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Geschrieben von Im Tae-hwi - 30.03.2025, 19:19 |
Alter: 23 Jahre Beruf: Sophmore | Instrumentalmusik (Violine) Avatar: Jeong Yun-ho (Ateez) Clubs: Schwimmen, Studentencafé, Sanitätsdienst Vorstellung: Blicke, die genau wussten, wer er war. Blicke, die sich an ihn hefteten schon seitdem er in seinem ersten Jahr hier an der Danwon University of Arts studierte. Sein Name war bekannt, Jeder wusste, dass wer sein Bruder war und auch, wenn das etwas war, worauf Tae-hwi unglaublich stolz war, so waren all diese Blicke, die genau wussten, dass Tae-moo von Mercy, die wohlerfolgreichste K-Pop Band momentan, sein großer Bruder war. Schon bevor er sich auch nur vorgestellt hatte, wusste man direkt wer er war - ein Fluch, aber auch ein Segen zugleich. Tae-hwi liebte seinen Bruder über alles, sah schon immer zu ihm hoch und war unfassbar stolz auf ihn und seine Erfolge, doch schon immer hatte er das Gefühl in seinem Schatten zu stehen. Im Schatten seines berühmten Bruders, den sowieso schon Jeder kannte und der innerhalb des Business auch sehr beliebt war. Sein Name fiel selten, auch nicht bei ihnen in der Familie. Er war und ist Tae-moo noch immer unfassbar dankbar, dass er sich für diesen doch so schweren Weg entschieden hatte, um sie finanziell abzusichern, doch der Wunsch nach eigener Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit, die sich um seine eigene Person drehte, war schon immer etwas, wonach er sich sehnte. Aufmerksamkeit, die keine Fragen rund um seinen Bruder beinhalteten, sondern sich ganz um ihn und seine Musik drehte. Dass er durch seinen Bruder genau diesem Traum nachgehen konnte, war auch etwas, was Hwi bewusst war, dennoch fühlte er sich oft hintenangestellt, nicht nur von den Leuten in seinem Umfeld oder, die die ihn kennenlernten, sondern auch von seiner eigenen Familie. Ob seine Mutter wirklich so stolz auf ihn war, wie sie immer tat, war etwas, was er anzweifelte, ebenso, dass sie überhaupt wusste, was er studierte. Vielleicht übertrieb er auch ein wenig und sah immer nur das Schlechte. Das Schlechte in seiner Familie, die doch eigentlich gar nicht so schlecht war. Er war das Problem, er und sein Neid, denn auch, wenn er Tae-moo schätzte und respektierte, so war er vor allem eins - neidisch, auf den Erfolg, den er mit seiner Musik erreichte. Ihm genau das jedoch ins Gesicht sagen? Etwas, was ihm niemals im Leben einfallen würde. So wären diese Worte mit Sicherheit nicht das, was er hören wollte und sollte. Nicht nachdem er sein ganzes Leben für ihn geopfert hatte. Nicht, nachdem er nun sein Studium bezahlte und ihm ebenso ermöglichte ein erfolgreicher Musiker zu sein. Er hegte an sich ja auch keinen Groll gegen ihn, wie könnte er auch? Tae-moo hatte ihm niemals etwas getan, hatte sogar eher dafür, dass es ihm an nichts fehlte. Und er dachte so von ihm. In der Familie Im war musikalisches Talent schon immer vorhanden. So entschied sich Tae-moo für den Weg als Idol, ob freiwillig oder eher aus finanziellen Entscheidungen heraus, während er schon, seitdem er klein war Geigenunterricht bekam - etwas, was sich seine Eltern damals noch gerade so leisten konnten, weil der Lehrer sich für Familien, besonders eben Kindern, aus der Unterschicht einsetzte und ihnen eben auch den Zugang zur Musik ermöglichte. Sein Vater war noch nie wirklich froh darüber gewesen oder hatte sich auch nur einen Funken dafür interessiert, sodass Tae-hwi, und vermutlich auch Tae-moo, schon früh lernen mussten ihre Interessen eher miteinander zu teilen. So war auch Tae-moo der Erste, dem er damals erzählte, wie gut er war und, dass sein Lehrer ihn zu dem ein oder anderen Wettbewerb schicken wollte, welche er dann auch mit sehr guten Leistungen abschloss. Tae-moo war es auch gewesen, der immer alles genau wissen wollte und der sich wirklich für ihn und seine Liebe zur klassischen Musik und zum Geigenspielen interessierte. So strengte sich Tae-hwi auch in der Schule an, einen Plan, was er machen wollte, hatte er schon, jedoch war ihm bisher nicht klar gewesen, wie sicher seine Finanzierung dahingehend war. Tae-moo war währenddessen ziemlich berühmt und die Band Mercy war in allem Munde. Während sein großer Bruder also erfolgreich als Idol Fuß fasste, schloss der junge Mann seine Schule ab und legte seinen Militärdienst ab, ehe er sich an der Danwon University of Arts bewarb und tatsächlich beim ersten Mal abgelehnt wurde. Eine Welt brach für den jungen Mann zusammen und wieder zweifelte er an sich. War er wirklich so gut? War er überhaupt gut genug, um an einer solchen Universität zu studieren? Auch hier war es wieder sein Bruder, der ihm gut zusprach und ihn letztendlich auch dazu ermutigte sich noch einmal zu bewerben, was er dann auch tat und schlussendlich auch angenommen wurde. Auch die Finanzierung übernahm er direkt, um eben seinem Bruder all das, was er wollte, zu ermöglichen - etwas, wofür er auch heute unendlich dankbar ist, egal wie oft es ihm nervte und wie egal wie schlecht er es fand immer mit ihm verglichen zu werden. Heute ist Tae-hwi ein offener, herzlicher, aber auch hin und wieder unsicherer junger Mann, der nicht oft an das Gute im Menschen glaubt. Er weiß jedoch, wo seine Stärken liegen und ist kein Kind von Traurigkeit, so weiß er auch, dass er gut aussieht - hier kommt sogar hin und wieder eine fast schon überhebliche Seite von ihm durch. Ob es Leute gibt, die nur mit ihm zusammen waren oder mit ihm geschlafen haben, weil er der Bruder von Tae-moo war, wusste er zwar nicht, aber er ging stark davon aus. So ist auch das bis heute noch etwas, was ihn doch noch stört. Der Vergleich mit seinem Bruder. Die Liebe zu der klassischen Musik und zu Literatur und Kunst, die er ebenso schon seit seiner Jugend hegt, ist etwas, was ebenso bis heute bestehen bleibt. So ist er außerdem ein großer Marvel Fan und auch, wenn er es nicht gerne zugibt, so ist er doch auch ein großer Disney Fan. Er ist sich nicht zu schade sich zu engagieren oder anderen zu helfen und arbeitet neben dem Studium noch im Studentencafé Matcha Matcha. Außerdem ist er großer Skincare Enthusiast, so sieht man ihn abends immer mit Tonerpads oder einer Maske im Gesicht. Sein Leben hält er auf TikTok, unter dem Namen TaeLife, fest, zeigt sich in kleinen Vlogs, zeigt seinen Universitätsalltag oder, was er isst - und das sehr erfolgreich, was man deutlich erwähnen muss. Ob das an seinem Content, an seinem guten Aussehen oder auch ein wenig mit an seinem Bruder liegt, will er jedoch gar nicht wissen. Er liebt es TikToks zu drehen und das zieht man auch deutlich, wenn man auf seine Seite schaut. Ich suche: [ ] familiären Anschluss [ x ] Freunde [ ] Partner [ x ] Ehemaliges [ ] Feinde [ ] Sonstiges: |