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		<title><![CDATA[Hwaiting - DUA: The Fire]]></title>
		<link>https://hwaiting.heartsawakened.de/</link>
		<description><![CDATA[Hwaiting - https://hwaiting.heartsawakened.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 01:04:29 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[I don‘t want you to leave]]></title>
			<link>https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1348</link>
			<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 09:55:10 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://hwaiting.heartsawakened.de/member.php?action=profile&uid=115">Hong Min-gyu</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Lobster" rel="stylesheet"> <link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Comfortaa" rel="stylesheet"><center><div style="font-family: 'Comfortaa', cursive;font-size:6px;text-transform:uppercase;letter-spacing:1px;text-align:justify;width:300px;line-height:8px;"> Lay beside me<br />
I need to feel your touch<br />
It might hurt sometimes<br />
But we're too deep in love</center><center><div style="margin-bottom:5px;margin-top:5px;width:380px; height:6px; background-color:#4A5561;"></div></center><br />
<a href="https://pin.it/7mPGYFrvC" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">[ OUTFIT ]</a> Seit annähernd zwei Monaten bemühte Min-gyu sich nun um ein <i>normales</i> und gemäßigteres Leben. Für seine Verhältnisse. Das war ein großes Wort, denn jeder Außenstehende, der tatsächlich ein ruhiges und beschauliches Leben führte, würde die vergangenen Wochen sicherlich nicht als solche bezeichnen. Doch für Gyu war es sehr viel entschleunigter. Natürlich konnte er nicht einfach von seinem Job zurücktreten, er war den Sa Yong Pa verpflichtet und musste für sie anschaffen gehen, das konnte er nicht einfach ignorieren, ansonsten würden sie ihn zwingen oder schlimmeres mit ihm anstellen. Doch er musste nicht mehr so häufig und mit so vielen Kunden wie sonst mitgehen, da Seo-ri ihn nun fast täglich „buchte“, um so den verlorenen Gewinn auszugleichen und begründen zu können, weshalb er nicht mehr so viel auf der Straße war. Das war Gyu schrecklich unangenehm, weil er ihn nicht in die Position eines Kunden hatte drängen wollen und auch Sorge hatte, dass das auffliegen und Probleme machen könnte, aber es war leider derzeit auch die einfachste Lösung, damit Gyu ein wenig Abstand gewinnen und durchatmen konnte. Er trank noch immer und nahm auch immer noch Pillen, aber beides tat er seit ein paar Wochen bereits weniger, weil es ihm nach einer heiklen Anfangszeit, in der er sich für die Situation dauernd Vorwürfe gemacht hatte, inzwischen etwas besser ging.<br />
Er wollte Seo-ri zeigen, dass er sich ändern wollte. Für ihn. Dass das nicht von heute auf morgen ging, war ihm klar, aber sie arbeiteten daran und machten kleine Schritte. Alles in allem ging es Gyu vergleichsweise gut. Trotz der Schuldgefühle, die mal heftiger mal weniger laut waren, war er glücklich darüber so viel Zeit wieder mit Seo-ri verbringen zu können. Fast wie ein ganz normales Pärchen kochten sie zusammen, beziehungsweise Seo-ri kochte für ihn und Gyu aß tüchtig, sie schauten Filme und Serien, sie besuchten Cafés, unternahmen lustige Aktivitäten und sie planten Date Nights.<br />
Auch heute unternahmen sie etwas zusammen. Gyu besuchte Seo-ri bereits des Öfteren im Matcha Matcha, wenn er eine Schicht dort hatte. Doch heute gingen sie zusammen zu der Kunstausstellung, die die Universität veranstaltete. Das interessierte Gyu sogar, abseits davon, dass er einfach nur bei Seo-ri sein wollte. Schon früher hatte er sich für Kunst interessiert und selbst viel gemalt und gezeichnet. Er hatte es sogar studieren wollen, nur war er nirgends angenommen worden und hatte auch gar nicht das Geld dafür gehabt. Begeistert und interessiert besah er sich die Werke der Studenten, unterhielt sich mit Seo-ri fast schon fachmännisch darüber, obwohl er sein Wissen bloß angelesen hatte. Es machte ihm viel Spaß hier zu sein.<br />
Diese Freude wurde jedoch jäh unterbrochen, als der Tumult los brach. Was genau geschah konnte keiner wirklich erklären und für einen schlimmen Augenblick befürchtete Gyu sogar, die Sa Yong Pa würden auftauchen, um ihn mit sich zu zerren, weil sie herausgefunden hatten, dass er das System ein wenig umging, auch wenn er ihnen noch immer Geld einbrachte. Doch wer diese laut schreienden Menschen wirklich waren, konnte niemand so richtig sagen und fragen würde Gyu sie ganz sicherlich nicht. Er hatte sich an Seo-ri gedrängt, bei ihm Schutz gesucht, sich verängstigt umgesehen, als die Verwirrung der Leute in Panik umschlug. Seo-ri war es der einen kühlen Kopf bewahrte und sie aus dem Saal brachte. Doch die Türen waren blockiert und diese wütenden Menschen hatten die Gänge völlig verunstaltet. Gyu kannte sich hier nicht aus, war mit der Situation völlig überfordert und schaffte es nur Seo-ri irgendwie hinterher zu stolpern. Der Geruch von Feuer lag in seiner Nase, als sie schließlich durch einen Seiteneingang stürzten, der noch geöffnet war. Eine Menschentraube folgte ihnen hinaus und anstatt draußen Schutz zu suchen, stürmte Seo-ri wieder hinein, weil er noch anderen Menschen helfen wollte, die ebenfalls festsaßen, um ihnen diesen Ausweg zu zeigen. Gyu hatte ihn hindern wollen, ihm nachgerufen, aber da war er bereits verschwunden und so stand er nun hier vor dem Gebäude, aufgelöst und krank vor Sorge, während seine Hände zitterten und sein Körper schlotterte, weil diese Situation gerade den größten Stress in ihm verursachte und er befürchtete einen heftigen Rückfall zu bekommen. Mit aufgerissenen Augen stand er vor dem Seitenausgang und sah immer wieder Leute heraus rennen, aber nicht Seo-ri und das ließ die Angst nur noch schlimmer werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Lobster" rel="stylesheet"> <link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Comfortaa" rel="stylesheet"><center><div style="font-family: 'Comfortaa', cursive;font-size:6px;text-transform:uppercase;letter-spacing:1px;text-align:justify;width:300px;line-height:8px;"> Lay beside me<br />
I need to feel your touch<br />
It might hurt sometimes<br />
But we're too deep in love</center><center><div style="margin-bottom:5px;margin-top:5px;width:380px; height:6px; background-color:#4A5561;"></div></center><br />
<a href="https://pin.it/7mPGYFrvC" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">[ OUTFIT ]</a> Seit annähernd zwei Monaten bemühte Min-gyu sich nun um ein <i>normales</i> und gemäßigteres Leben. Für seine Verhältnisse. Das war ein großes Wort, denn jeder Außenstehende, der tatsächlich ein ruhiges und beschauliches Leben führte, würde die vergangenen Wochen sicherlich nicht als solche bezeichnen. Doch für Gyu war es sehr viel entschleunigter. Natürlich konnte er nicht einfach von seinem Job zurücktreten, er war den Sa Yong Pa verpflichtet und musste für sie anschaffen gehen, das konnte er nicht einfach ignorieren, ansonsten würden sie ihn zwingen oder schlimmeres mit ihm anstellen. Doch er musste nicht mehr so häufig und mit so vielen Kunden wie sonst mitgehen, da Seo-ri ihn nun fast täglich „buchte“, um so den verlorenen Gewinn auszugleichen und begründen zu können, weshalb er nicht mehr so viel auf der Straße war. Das war Gyu schrecklich unangenehm, weil er ihn nicht in die Position eines Kunden hatte drängen wollen und auch Sorge hatte, dass das auffliegen und Probleme machen könnte, aber es war leider derzeit auch die einfachste Lösung, damit Gyu ein wenig Abstand gewinnen und durchatmen konnte. Er trank noch immer und nahm auch immer noch Pillen, aber beides tat er seit ein paar Wochen bereits weniger, weil es ihm nach einer heiklen Anfangszeit, in der er sich für die Situation dauernd Vorwürfe gemacht hatte, inzwischen etwas besser ging.<br />
Er wollte Seo-ri zeigen, dass er sich ändern wollte. Für ihn. Dass das nicht von heute auf morgen ging, war ihm klar, aber sie arbeiteten daran und machten kleine Schritte. Alles in allem ging es Gyu vergleichsweise gut. Trotz der Schuldgefühle, die mal heftiger mal weniger laut waren, war er glücklich darüber so viel Zeit wieder mit Seo-ri verbringen zu können. Fast wie ein ganz normales Pärchen kochten sie zusammen, beziehungsweise Seo-ri kochte für ihn und Gyu aß tüchtig, sie schauten Filme und Serien, sie besuchten Cafés, unternahmen lustige Aktivitäten und sie planten Date Nights.<br />
Auch heute unternahmen sie etwas zusammen. Gyu besuchte Seo-ri bereits des Öfteren im Matcha Matcha, wenn er eine Schicht dort hatte. Doch heute gingen sie zusammen zu der Kunstausstellung, die die Universität veranstaltete. Das interessierte Gyu sogar, abseits davon, dass er einfach nur bei Seo-ri sein wollte. Schon früher hatte er sich für Kunst interessiert und selbst viel gemalt und gezeichnet. Er hatte es sogar studieren wollen, nur war er nirgends angenommen worden und hatte auch gar nicht das Geld dafür gehabt. Begeistert und interessiert besah er sich die Werke der Studenten, unterhielt sich mit Seo-ri fast schon fachmännisch darüber, obwohl er sein Wissen bloß angelesen hatte. Es machte ihm viel Spaß hier zu sein.<br />
Diese Freude wurde jedoch jäh unterbrochen, als der Tumult los brach. Was genau geschah konnte keiner wirklich erklären und für einen schlimmen Augenblick befürchtete Gyu sogar, die Sa Yong Pa würden auftauchen, um ihn mit sich zu zerren, weil sie herausgefunden hatten, dass er das System ein wenig umging, auch wenn er ihnen noch immer Geld einbrachte. Doch wer diese laut schreienden Menschen wirklich waren, konnte niemand so richtig sagen und fragen würde Gyu sie ganz sicherlich nicht. Er hatte sich an Seo-ri gedrängt, bei ihm Schutz gesucht, sich verängstigt umgesehen, als die Verwirrung der Leute in Panik umschlug. Seo-ri war es der einen kühlen Kopf bewahrte und sie aus dem Saal brachte. Doch die Türen waren blockiert und diese wütenden Menschen hatten die Gänge völlig verunstaltet. Gyu kannte sich hier nicht aus, war mit der Situation völlig überfordert und schaffte es nur Seo-ri irgendwie hinterher zu stolpern. Der Geruch von Feuer lag in seiner Nase, als sie schließlich durch einen Seiteneingang stürzten, der noch geöffnet war. Eine Menschentraube folgte ihnen hinaus und anstatt draußen Schutz zu suchen, stürmte Seo-ri wieder hinein, weil er noch anderen Menschen helfen wollte, die ebenfalls festsaßen, um ihnen diesen Ausweg zu zeigen. Gyu hatte ihn hindern wollen, ihm nachgerufen, aber da war er bereits verschwunden und so stand er nun hier vor dem Gebäude, aufgelöst und krank vor Sorge, während seine Hände zitterten und sein Körper schlotterte, weil diese Situation gerade den größten Stress in ihm verursachte und er befürchtete einen heftigen Rückfall zu bekommen. Mit aufgerissenen Augen stand er vor dem Seitenausgang und sah immer wieder Leute heraus rennen, aber nicht Seo-ri und das ließ die Angst nur noch schlimmer werden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[I fear]]></title>
			<link>https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1317</link>
			<pubDate>Mon, 09 Jun 2025 10:33:57 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://hwaiting.heartsawakened.de/member.php?action=profile&uid=239">Park Jong-seong</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<center> <font style="font-family: tahoma;font-size:8px;text-transform:uppercase;letter-spacing:1px"><br />
i fear that i may like you more than<br />
i will ever be allowed to<br />
―</font></center><br />
<br />
<img src="https://64.media.tumblr.com/f1879583b08fe6ea998c40da9deaa884/abe1ef5234df9d5b-bb/s540x810/ecc801f18a7a9ee6aac2ba14aee46328ced5b2ec.gif" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"> <a href="https://i.pinimg.com/736x/ef/c5/fa/efc5faba7d976f017b86a4a2d7903f60.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Outfit I </a> Der Dozent für bildende Kunst hatte immer ein wachsames Auge auf die Studenten der DUA, jeden einzelnen gleichermaßen. Er war schon immer eine sehr Pflichtbewusste Person gewesen, die wusste, was von ihm erwartet wurde. So wurde er erzogen und wusste auch, dass genau diese eine Charaktereigenschaft es war, die ihn dort hingebracht hatte wo er heute war. Natürlich hatte er immer die Unterstützung seiner Eltern, aber all das, was er in seinem Leben erreicht hatte, war aus seinen eigenen Händen und taten entsprungen. Jong-seong konnte von sich selbst behaupten, dass er Stolz auf sich war und Glücklich mit seinem Leben war – so wie es gerade ist. Natürlich gab es Dinge, die einfach fehlten, wie einen warmen Körper, der ihn Nachts einschlafen und morgens wieder aufwachen ließ. Jemand der an seiner Seite stand und jemanden, den er die Liebe geben konnte, die er so lange für sich selbst benutzt hatte. Er wollte teilen, egal ob seine Kleidung, seine Stifte, sein Essen oder all das andere was er sein eigen nennen konnte. Und gerade dachte er, dass er diese eine Person gefunden haben könnte. Auch wenn das etwas weit her gegriffen war und auch… Gefährlich.<br />
So war es für niemanden überraschend, dass er einer der ersten Lehrer war, der mit dem Studentenrat Vorort war und den Aufbau Neugierig beobachtete. Er ließ die jungen Studenten ihre Vision verfolgen, unterhielt sich hier und da mit ein paar anderen Studenten und lief nun schon seit fast 30 Minuten zwischen den Ausstellungstücken hinterher, die gerade vorsichtig in eine Glas Vitrine gestellt wurden. Es war erstaunlich zu sehen, wie viele andere Studenten versteckte Talente hatten und die Chance nutzen, eben dieser der Welt zu zeigen. Nunja, wenn man den Campus, Lehrer & Eltern diverser Mit-Studenten die Welt nennen konnte. Aber Publicity war publicity, das nahm sich niemand nehmen. So blickte er zwischen Beschreibungen und Instaroid @‘s umher und fragte sich bei einigen, weshalb sie ein anderes Studienfach gewählt hatten als bildende Kunst. Er hätte gerne einige dieser Individuen kennengelernt und ihnen geholfen ihren Lebensweg zu bestreiten. Aber man konnte nicht alles haben, das wurde ihm erneut bewusst als sich der 36-Jährige auf den Absätzen umdrehte und sein Blick auf einen seiner Studenten fiel. <i>Kobayashi Rei.</i> Sein Herzschlag nahm unerwartet an fahrt auf, seine Hände begannen etwas zu schwitzen und auch sein Mundwinkel zuckte etwas in die Höhe, ehe sich seine Lippen zu einem lächeln formte. Der Student sah heute wieder Fabelhaft aus und der Dozent musste sich zwingen, seinen Blick von ihm loszureißen. Eher versuchte er aus seinem Augenwinkel flüchtige Blicke zu erhaschen, sodass sein Herz sich langsam wieder beruhigen konnte. Es war verwerflich, durch und durch. Rei war einer seiner Schutzbefohlenen und trotzdem, schaffte es der Japaner so viel mehr aus ihn heraus zu holen, als jede andere Person vor ihm. <br />
Irgendwann jedoch trafen sich ihre Blicke und Jong-seong machte einen double take um sicher zu gehen, dass das gerade keine Fatamorgana war die er gesehen hatte. Die röte die für seine Wangen bestimmt war, schoss direkt in die Spitzen seiner Ohren und er lächelte etwas schüchtern. Nach ein paar Sekunden des Überlegens, nahm der ältere dann doch seine Füße in die Hände und ging auf den Architektur Studenten zu. <b>“Hey… Ich wusste gar nicht das du heute kommst?“</b> Der Park war mit jedem seiner Studenten per-du. Anders würde er es auch gar nicht wollen. <b>“Warum bist du schon hier?“</b> einen Blick auf seine Patek Philippe verriet ihm, dass er deutlich zu früh da war. <b>“Stellst du auch etwas aus?“</b> Fragen über Fragen. Er konnte einfach nicht aufhören zu reden und dass er etwas Nervös war, machte die Situation nicht besser. Jong nahm es sich dennoch raus seine braunen Augen einmal über den wesentlich jüngeren gleiten zu lassen, ehe er sich etwas zu ihm neigte. <b>“Du siehst heute wieder… Sehr Gut aus…“</b> musste er zugeben, auch wenn das Gefährliches Eis war, auf welchem er sich bewegte. Aber für beide war es nichts neues, sich irgendwie... Näher als all die anderen zu sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center> <font style="font-family: tahoma;font-size:8px;text-transform:uppercase;letter-spacing:1px"><br />
i fear that i may like you more than<br />
i will ever be allowed to<br />
―</font></center><br />
<br />
<img src="https://64.media.tumblr.com/f1879583b08fe6ea998c40da9deaa884/abe1ef5234df9d5b-bb/s540x810/ecc801f18a7a9ee6aac2ba14aee46328ced5b2ec.gif" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"> <a href="https://i.pinimg.com/736x/ef/c5/fa/efc5faba7d976f017b86a4a2d7903f60.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Outfit I </a> Der Dozent für bildende Kunst hatte immer ein wachsames Auge auf die Studenten der DUA, jeden einzelnen gleichermaßen. Er war schon immer eine sehr Pflichtbewusste Person gewesen, die wusste, was von ihm erwartet wurde. So wurde er erzogen und wusste auch, dass genau diese eine Charaktereigenschaft es war, die ihn dort hingebracht hatte wo er heute war. Natürlich hatte er immer die Unterstützung seiner Eltern, aber all das, was er in seinem Leben erreicht hatte, war aus seinen eigenen Händen und taten entsprungen. Jong-seong konnte von sich selbst behaupten, dass er Stolz auf sich war und Glücklich mit seinem Leben war – so wie es gerade ist. Natürlich gab es Dinge, die einfach fehlten, wie einen warmen Körper, der ihn Nachts einschlafen und morgens wieder aufwachen ließ. Jemand der an seiner Seite stand und jemanden, den er die Liebe geben konnte, die er so lange für sich selbst benutzt hatte. Er wollte teilen, egal ob seine Kleidung, seine Stifte, sein Essen oder all das andere was er sein eigen nennen konnte. Und gerade dachte er, dass er diese eine Person gefunden haben könnte. Auch wenn das etwas weit her gegriffen war und auch… Gefährlich.<br />
So war es für niemanden überraschend, dass er einer der ersten Lehrer war, der mit dem Studentenrat Vorort war und den Aufbau Neugierig beobachtete. Er ließ die jungen Studenten ihre Vision verfolgen, unterhielt sich hier und da mit ein paar anderen Studenten und lief nun schon seit fast 30 Minuten zwischen den Ausstellungstücken hinterher, die gerade vorsichtig in eine Glas Vitrine gestellt wurden. Es war erstaunlich zu sehen, wie viele andere Studenten versteckte Talente hatten und die Chance nutzen, eben dieser der Welt zu zeigen. Nunja, wenn man den Campus, Lehrer & Eltern diverser Mit-Studenten die Welt nennen konnte. Aber Publicity war publicity, das nahm sich niemand nehmen. So blickte er zwischen Beschreibungen und Instaroid @‘s umher und fragte sich bei einigen, weshalb sie ein anderes Studienfach gewählt hatten als bildende Kunst. Er hätte gerne einige dieser Individuen kennengelernt und ihnen geholfen ihren Lebensweg zu bestreiten. Aber man konnte nicht alles haben, das wurde ihm erneut bewusst als sich der 36-Jährige auf den Absätzen umdrehte und sein Blick auf einen seiner Studenten fiel. <i>Kobayashi Rei.</i> Sein Herzschlag nahm unerwartet an fahrt auf, seine Hände begannen etwas zu schwitzen und auch sein Mundwinkel zuckte etwas in die Höhe, ehe sich seine Lippen zu einem lächeln formte. Der Student sah heute wieder Fabelhaft aus und der Dozent musste sich zwingen, seinen Blick von ihm loszureißen. Eher versuchte er aus seinem Augenwinkel flüchtige Blicke zu erhaschen, sodass sein Herz sich langsam wieder beruhigen konnte. Es war verwerflich, durch und durch. Rei war einer seiner Schutzbefohlenen und trotzdem, schaffte es der Japaner so viel mehr aus ihn heraus zu holen, als jede andere Person vor ihm. <br />
Irgendwann jedoch trafen sich ihre Blicke und Jong-seong machte einen double take um sicher zu gehen, dass das gerade keine Fatamorgana war die er gesehen hatte. Die röte die für seine Wangen bestimmt war, schoss direkt in die Spitzen seiner Ohren und er lächelte etwas schüchtern. Nach ein paar Sekunden des Überlegens, nahm der ältere dann doch seine Füße in die Hände und ging auf den Architektur Studenten zu. <b>“Hey… Ich wusste gar nicht das du heute kommst?“</b> Der Park war mit jedem seiner Studenten per-du. Anders würde er es auch gar nicht wollen. <b>“Warum bist du schon hier?“</b> einen Blick auf seine Patek Philippe verriet ihm, dass er deutlich zu früh da war. <b>“Stellst du auch etwas aus?“</b> Fragen über Fragen. Er konnte einfach nicht aufhören zu reden und dass er etwas Nervös war, machte die Situation nicht besser. Jong nahm es sich dennoch raus seine braunen Augen einmal über den wesentlich jüngeren gleiten zu lassen, ehe er sich etwas zu ihm neigte. <b>“Du siehst heute wieder… Sehr Gut aus…“</b> musste er zugeben, auch wenn das Gefährliches Eis war, auf welchem er sich bewegte. Aber für beide war es nichts neues, sich irgendwie... Näher als all die anderen zu sein.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[I just think about my baby]]></title>
			<link>https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1240</link>
			<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 19:02:38 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://hwaiting.heartsawakened.de/member.php?action=profile&uid=178">Jeong Su-bin</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1240</guid>
			<description><![CDATA[<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
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<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@1,500&display=swap" rel="stylesheet"> <iframe style="border-radius:12px" src="https://open.spotify.com/embed/track/5TgEJ62DOzBpGxZ7WRsrqb?utm_source=generator" width="100%" height="152" frameBorder="0" allowfullscreen="" allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy"></iframe><br />
<center> <font style="font-family: tahoma;font-size:8px;text-transform:uppercase;letter-spacing:1px"><br />
No grave can hold my body down<br />
<b>I'll crawl home to him</b><br />
―</font></center><br />
<br />
<img src="https://media.tenor.com/RYXeIb8mb2sAAAAM/hwang-hyunjin-hyunjin.gif" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"> Heute hätte ein schöner Tag werden sollen, denn jeder hatte daraufhin gearbeitet. Der Auftakt des neuen Semesters wurde mit einer großzügigen Kunstausstellung im Hong-do Auditorium begonnen und Su-bin wurde von seinen Mit-Studenten dazu genötigt selbst ein paar seiner Stücke zur Schau zu stellen. Er selbst war niemand der mit seinem können Hausieren ging, weshalb es sich komisch anfühlte seine Gemälde und Kohlezeichnungen auszustellen. Hin und wieder beobachtete der junge Mann die Zahlreichen Menschen die vor seiner Leidenschaft stoppten und sie mit großen Augen bewunderten. Manch ein Kunstkritiker war wohl auch dabei, der sich auch nicht lumpen ließ den kleinen Text neben seinem Kunstwerk durchzulesen. Besonders oft wurde aber das Gemälde bewundert, welches er als Portrait seines Freundes Ye-seul angefertigt und sich erlaubt hatte auszustellen. Ohne dass der andere darüber wusste, natürlich. Er war besonders stolz auf dieses, da er es anfänglich mehr als nur gehasst hatte. Jedes Bild welches er dem blonden widmete musste Perfekt sein und seine Schönheit so widerspiegeln, wie sie auch war. Und das war in Su-bins Augen <i>unantastbar.</i> Zufrieden war er nur dann, als der jüngere bei dem Anblick das weinen angefangen hatte. Zwar lag das mehr daran das der Tänzer nahe am Wasser gebaut war, aber das war genug um das in rage geratene Herz des Malers zu beruhigen. <br />
So war die Ausstellung schon seit einigen Stunden im Gange und der Jeong entschloss sich, gerade als Mitglied des Studentenrates, bis zum Schluss zu bleiben und auch noch beim Abbau zu helfen. So vertrieb Binnie seine Zeit damit sich mit vielen Studenten und deren Angehörigen und Freunden zu unterhalten, bis er schließlich zu einer kleinen Bühne ging um Ye-seul beim Tanzen zuzusehen. Su-bin konnte nicht genug davon bekommen seinen Freund tanzen zu sehen. Er war mehr als nur Sexy aber auch so elegant mit jeder einzelnen Bewegung die sein Körper machte. Der 25 Jährige konnte nicht anders, als dazustehen und den blonden zu Bewundern aber auch förmlich anzustarren. Wie in Trance. Aus dieser wurde er erst wieder gezogen, als seine Muse von der Bühne trabte und ihn anlächelte. Am liebsten hätte er ihn in seine Arme gezogen und geküsst, aber beide wussten dass das gerade nicht möglich war. <b>“Du sahst Toll aus! Das Training hat sich ausgezahlt! Ich bin so Stolz auf dich!“</b> strahlte er den jüngeren an und legte kurz daraufhin seinen Kopf etwas schief, als er erneut zum warten verdonnert wurde damit er sich etwas frisch machen konnte, bevor sie über die Ausstellung gingen. Kaum war Ye-seul wieder in seiner Seite, bewegte Binnie seinen Handrücken sanft gegen die des anderen, um den drang nach seiner Hand zu greifen und diese zu halten etwas zu minimieren. <b>“Komm! Die Ausstellung ist wirklich gelungen. Es sind so viele tolle Bilder da!“</b> kündigte der langhaarige lächelnd an und begleitete den Cha bei seiner ersten Tour. Während beide miteinander redeten und die Kunstwerke bestaunten, kamen sie nun auch endlich bei dem Portrait an, von dem Ye-seul nicht wusste das es da war. Schelmisch grinsend drehte der 25 Jährige seinen Kopf zu dem Choreographie Studenten und musterte dessen Mimik ganz genau um bloß nichts zu verpassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
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<center> <font style="font-family: tahoma;font-size:8px;text-transform:uppercase;letter-spacing:1px"><br />
No grave can hold my body down<br />
<b>I'll crawl home to him</b><br />
―</font></center><br />
<br />
<img src="https://media.tenor.com/RYXeIb8mb2sAAAAM/hwang-hyunjin-hyunjin.gif" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"> Heute hätte ein schöner Tag werden sollen, denn jeder hatte daraufhin gearbeitet. Der Auftakt des neuen Semesters wurde mit einer großzügigen Kunstausstellung im Hong-do Auditorium begonnen und Su-bin wurde von seinen Mit-Studenten dazu genötigt selbst ein paar seiner Stücke zur Schau zu stellen. Er selbst war niemand der mit seinem können Hausieren ging, weshalb es sich komisch anfühlte seine Gemälde und Kohlezeichnungen auszustellen. Hin und wieder beobachtete der junge Mann die Zahlreichen Menschen die vor seiner Leidenschaft stoppten und sie mit großen Augen bewunderten. Manch ein Kunstkritiker war wohl auch dabei, der sich auch nicht lumpen ließ den kleinen Text neben seinem Kunstwerk durchzulesen. Besonders oft wurde aber das Gemälde bewundert, welches er als Portrait seines Freundes Ye-seul angefertigt und sich erlaubt hatte auszustellen. Ohne dass der andere darüber wusste, natürlich. Er war besonders stolz auf dieses, da er es anfänglich mehr als nur gehasst hatte. Jedes Bild welches er dem blonden widmete musste Perfekt sein und seine Schönheit so widerspiegeln, wie sie auch war. Und das war in Su-bins Augen <i>unantastbar.</i> Zufrieden war er nur dann, als der jüngere bei dem Anblick das weinen angefangen hatte. Zwar lag das mehr daran das der Tänzer nahe am Wasser gebaut war, aber das war genug um das in rage geratene Herz des Malers zu beruhigen. <br />
So war die Ausstellung schon seit einigen Stunden im Gange und der Jeong entschloss sich, gerade als Mitglied des Studentenrates, bis zum Schluss zu bleiben und auch noch beim Abbau zu helfen. So vertrieb Binnie seine Zeit damit sich mit vielen Studenten und deren Angehörigen und Freunden zu unterhalten, bis er schließlich zu einer kleinen Bühne ging um Ye-seul beim Tanzen zuzusehen. Su-bin konnte nicht genug davon bekommen seinen Freund tanzen zu sehen. Er war mehr als nur Sexy aber auch so elegant mit jeder einzelnen Bewegung die sein Körper machte. Der 25 Jährige konnte nicht anders, als dazustehen und den blonden zu Bewundern aber auch förmlich anzustarren. Wie in Trance. Aus dieser wurde er erst wieder gezogen, als seine Muse von der Bühne trabte und ihn anlächelte. Am liebsten hätte er ihn in seine Arme gezogen und geküsst, aber beide wussten dass das gerade nicht möglich war. <b>“Du sahst Toll aus! Das Training hat sich ausgezahlt! Ich bin so Stolz auf dich!“</b> strahlte er den jüngeren an und legte kurz daraufhin seinen Kopf etwas schief, als er erneut zum warten verdonnert wurde damit er sich etwas frisch machen konnte, bevor sie über die Ausstellung gingen. Kaum war Ye-seul wieder in seiner Seite, bewegte Binnie seinen Handrücken sanft gegen die des anderen, um den drang nach seiner Hand zu greifen und diese zu halten etwas zu minimieren. <b>“Komm! Die Ausstellung ist wirklich gelungen. Es sind so viele tolle Bilder da!“</b> kündigte der langhaarige lächelnd an und begleitete den Cha bei seiner ersten Tour. Während beide miteinander redeten und die Kunstwerke bestaunten, kamen sie nun auch endlich bei dem Portrait an, von dem Ye-seul nicht wusste das es da war. Schelmisch grinsend drehte der 25 Jährige seinen Kopf zu dem Choreographie Studenten und musterte dessen Mimik ganz genau um bloß nichts zu verpassen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Your lips, my lips]]></title>
			<link>https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1236</link>
			<pubDate>Sun, 02 Mar 2025 18:28:31 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://hwaiting.heartsawakened.de/member.php?action=profile&uid=138">Heo Na-ra</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1236</guid>
			<description><![CDATA[<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
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<center> <font style="font-family: tahoma;font-size:8px;text-transform:uppercase;letter-spacing:1px"><br />
<b>When you're all alone</b><br />
I will reach for you<br />
When you're feeling low<br />
I will be there too<br />
―</font></center><br />
<br />
<img src="https://64.media.tumblr.com/e65effc175195ddefb2300cca52bb6dc/34d5c52b2f35aee5-ba/s540x810/7d8b4bfeda9b0a963ce6d4d776d2b3843ad76466.gifv" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"> Der Anruf kam überraschend und Na-ra wusste im ersten Moment auch gar nicht, was er tun oder wie er sich verhalten sollte. Die Mutter seines festen Freundes, Ha-neul, hatte ihn total aufgelöst und unter Tränen angerufen. Was wirklich passiert war, hatte der Choreograf im ersten Moment gar nicht so wirklich entnehmen können, so unverständlich hatte die junge Frau am Telefon gesprochen. Erst als sie ganz aufgeregt noch einmal von vorne angefangen hatte, hatte der Tänzer sie verstanden. So erklärte die Mutter seines Freundes ihm, in Kurzfassung jedoch, dass der Koreaner verunglückt war, weil in der DUA ein Feuer ausgebrochen war. Etwas, was Na-ra im ersten Moment gar nicht fassen konnte. So hatte er auch erst einmal nichts gesagt, nur geschwiegen, um den Schock zu verarbeiten, ehe er sofort losgefahren war, um ins Krankenhaus zu fahren. Für den Tänzer war sofort klar gewesen, dass er alles stehen und liegen lassen würde. Anfänglich hatte er Ha-neul von der Zeremonie abholen wollen, doch dieses Vorhaben war somit ja über Bord geworfen. Sofort beendete er seine Arbeit, erklärte dies natürlich seinem Chef, auch wenn er dabei ausließ, dass es sich um seinen festen Freund handelte. Ging ihn an sich ja auch nichts an und außerdem wollte er sich nicht direkt so vor ihm outen. Dennoch hatte er ihn gehen gelassen und so hatte sich Na-ra direkt auf den Weg ins Krankenhaus gemacht. Ohne sich zu duschen oder sich umzuziehen, aber all das war nicht so wichtig, wie, dass er wusste, wie es dem jungen Koreaner ging. Laut seiner Mutter schwebte er nicht in Lebensgefahr, aber das Feuer hatte ihn dann doch ziemlich erwischt und Na-ra konnte sich darunter so gar nichts vorstellen. Wenn er jedoch im Krankenhaus war, so musste es schon schlimm genug sein und Na-ra konnte und wollte sich auch gar nicht vorstellen, wie schlimm es war. <br />
<br />
An seinen Weg durch das Krankenhaus erinnerte sich der Tänzer schon gar nicht mehr. Er eilte durch die langen Flure, vorbei an unzähligen Zimmern, ehe er schlussendlich vor dem von Ha-neul zum Stehen kam. Im ersten Moment versuchte er noch einmal zu atmen, als er jedoch die Tür öffnete und seinen Freund dort so liegen sah, konnte er sich nicht mehr zusammenreißen und Tränen liefen über seine Wange. Schnell wurde er in die Arme seiner Mutter gezogen, welche jedoch kurz darauf den Raum verließ, um die Beiden alleine zu lassen. Na-ra musterte Ha-neul besorgt, blieb auf Abstand, auch, weil er nicht wusste, wie sehr er ihm weh tun könnte oder ob Ha-neul nicht vielleicht noch Schmerzen hatte: <b>"Was ist passiert?"</b>, wollte er besorgt wissen und strich dem Dunkelhaarigen eine Strähne besorgt aus dem Gesicht, während er ihn, fast schon automatisch, nach größeren Verletzungen abscannte.]]></description>
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<center> <font style="font-family: tahoma;font-size:8px;text-transform:uppercase;letter-spacing:1px"><br />
<b>When you're all alone</b><br />
I will reach for you<br />
When you're feeling low<br />
I will be there too<br />
―</font></center><br />
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<img src="https://64.media.tumblr.com/e65effc175195ddefb2300cca52bb6dc/34d5c52b2f35aee5-ba/s540x810/7d8b4bfeda9b0a963ce6d4d776d2b3843ad76466.gifv" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"> Der Anruf kam überraschend und Na-ra wusste im ersten Moment auch gar nicht, was er tun oder wie er sich verhalten sollte. Die Mutter seines festen Freundes, Ha-neul, hatte ihn total aufgelöst und unter Tränen angerufen. Was wirklich passiert war, hatte der Choreograf im ersten Moment gar nicht so wirklich entnehmen können, so unverständlich hatte die junge Frau am Telefon gesprochen. Erst als sie ganz aufgeregt noch einmal von vorne angefangen hatte, hatte der Tänzer sie verstanden. So erklärte die Mutter seines Freundes ihm, in Kurzfassung jedoch, dass der Koreaner verunglückt war, weil in der DUA ein Feuer ausgebrochen war. Etwas, was Na-ra im ersten Moment gar nicht fassen konnte. So hatte er auch erst einmal nichts gesagt, nur geschwiegen, um den Schock zu verarbeiten, ehe er sofort losgefahren war, um ins Krankenhaus zu fahren. Für den Tänzer war sofort klar gewesen, dass er alles stehen und liegen lassen würde. Anfänglich hatte er Ha-neul von der Zeremonie abholen wollen, doch dieses Vorhaben war somit ja über Bord geworfen. Sofort beendete er seine Arbeit, erklärte dies natürlich seinem Chef, auch wenn er dabei ausließ, dass es sich um seinen festen Freund handelte. Ging ihn an sich ja auch nichts an und außerdem wollte er sich nicht direkt so vor ihm outen. Dennoch hatte er ihn gehen gelassen und so hatte sich Na-ra direkt auf den Weg ins Krankenhaus gemacht. Ohne sich zu duschen oder sich umzuziehen, aber all das war nicht so wichtig, wie, dass er wusste, wie es dem jungen Koreaner ging. Laut seiner Mutter schwebte er nicht in Lebensgefahr, aber das Feuer hatte ihn dann doch ziemlich erwischt und Na-ra konnte sich darunter so gar nichts vorstellen. Wenn er jedoch im Krankenhaus war, so musste es schon schlimm genug sein und Na-ra konnte und wollte sich auch gar nicht vorstellen, wie schlimm es war. <br />
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An seinen Weg durch das Krankenhaus erinnerte sich der Tänzer schon gar nicht mehr. Er eilte durch die langen Flure, vorbei an unzähligen Zimmern, ehe er schlussendlich vor dem von Ha-neul zum Stehen kam. Im ersten Moment versuchte er noch einmal zu atmen, als er jedoch die Tür öffnete und seinen Freund dort so liegen sah, konnte er sich nicht mehr zusammenreißen und Tränen liefen über seine Wange. Schnell wurde er in die Arme seiner Mutter gezogen, welche jedoch kurz darauf den Raum verließ, um die Beiden alleine zu lassen. Na-ra musterte Ha-neul besorgt, blieb auf Abstand, auch, weil er nicht wusste, wie sehr er ihm weh tun könnte oder ob Ha-neul nicht vielleicht noch Schmerzen hatte: <b>"Was ist passiert?"</b>, wollte er besorgt wissen und strich dem Dunkelhaarigen eine Strähne besorgt aus dem Gesicht, während er ihn, fast schon automatisch, nach größeren Verletzungen abscannte.]]></content:encoded>
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