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		<title><![CDATA[Hwaiting - Alle Foren]]></title>
		<link>https://hwaiting.heartsawakened.de/</link>
		<description><![CDATA[Hwaiting - https://hwaiting.heartsawakened.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 12:24:18 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Talking Body]]></title>
			<link>https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1458</link>
			<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 20:44:43 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://hwaiting.heartsawakened.de/member.php?action=profile&uid=232">Yamamoto Kaito</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<center><div class="kakao1 datum">26.08.2021</div></center><br />
<div class="kakao1 sb2">Jagi<div class="kzeit">21:17</div><div class="clear"></div></div>
<div class="kakao1 sb2">Wie gefällt dir der Comeback Spoiler den ich gepostet habe? :))<div class="kzeit">21:17</div><div class="clear"></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div class="kakao1 datum">26.08.2021</div></center><br />
<div class="kakao1 sb2">Jagi<div class="kzeit">21:17</div><div class="clear"></div></div>
<div class="kakao1 sb2">Wie gefällt dir der Comeback Spoiler den ich gepostet habe? :))<div class="kzeit">21:17</div><div class="clear"></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Baek Yeon-hu]]></title>
			<link>https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1433</link>
			<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 07:18:16 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://hwaiting.heartsawakened.de/member.php?action=profile&uid=268">Baek Yeon-hu</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<center><div class="wobtitel">Steckbrief bereit zur Kontrolle</div>
<div class="wobt"><i>  Ich habe meinen Steckbrief vervollständigt!</i><br />
<br />
      Kein Gesuch<br />
<div style="border-bottom:1px solid #ddd"></div>
      Keine anderen Charaktere betroffen<br />
      </div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div class="wobtitel">Steckbrief bereit zur Kontrolle</div>
<div class="wobt"><i>  Ich habe meinen Steckbrief vervollständigt!</i><br />
<br />
      Kein Gesuch<br />
<div style="border-bottom:1px solid #ddd"></div>
      Keine anderen Charaktere betroffen<br />
      </div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Noh Yu-ha]]></title>
			<link>https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1432</link>
			<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 11:35:25 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://hwaiting.heartsawakened.de/member.php?action=profile&uid=269">Noh Yu-ha</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<center><div class="wobtitel">Steckbrief bereit zur Kontrolle</div>
<div class="wobt"><i>  Ich habe meinen Steckbrief vervollständigt!</i><br />
<br />
      Kein Gesuch<br />
<div style="border-bottom:1px solid #ddd"></div>
      Keine anderen Charaktere betroffen<br />
      </div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div class="wobtitel">Steckbrief bereit zur Kontrolle</div>
<div class="wobt"><i>  Ich habe meinen Steckbrief vervollständigt!</i><br />
<br />
      Kein Gesuch<br />
<div style="border-bottom:1px solid #ddd"></div>
      Keine anderen Charaktere betroffen<br />
      </div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Noh Yu-ha]]></title>
			<link>https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1428</link>
			<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 18:18:36 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://hwaiting.heartsawakened.de/member.php?action=profile&uid=269">Noh Yu-ha</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1428</guid>
			<description><![CDATA[<img src="https://64.media.tumblr.com/96a2ef830d48f8205a384e1cacb0cdeb/632f4b7ea0dd735d-5f/s250x400/1f3d1b0dadb27f71b3fb0351cb947c896c1f6254.gif" style="float:left;margin:10px"><b>Name:</b> Noh Yu-ha<br />
<b>Alter:</b> 30 Jahre<br />
<b>Beruf:</b> Assistenz der Geschäftsführung (des CEOs) von SHM<br />
<s><b>Gesuch:</b> Wenn ja, bitte Link zum Gesuch</s><br />
<b>Avatar:</b>Lee Ju-yeon (The Boyz)<br />
<s><b>Clubs:</b> Nur für Studenten! Höchstens 3. Pflicht: Fußball, Cheerleading, Schwimmen oder Taekwondo</s><br />
<br />
<b>Vorstellung:</b> Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten. Yu-ha ist ein echter Workaholic, wie er im Buche steht. Wirkliche Pausen kennt der junge Koreaner nicht und nur selten sieht man ihn irgendwie zur Ruhe kommen. Immer bewaffnet mit seinem Tablett, auf dem alles gespeichert ist, was irgendwann zu irgendeiner Zeit mal wichtig sein <i>könnte</i>, ist er immer zu Rat und Tat zur Seite. Noch eine Überstunde? Oder noch ein spontanes Meeting? Kein Problem, er übernimmt alles. Vielleicht ist ist diese Art und Weise, wie er arbeitet, mit seiner Zeit umgeht oder sich eher die Zeit für die Arbeit nimmt, nicht gesund und auch seine Freunde halten ihm genau das immer wieder vor Augen, doch Yu-ha war schon immer so. Er hat schon immer unfassbar viel und hart gearbeitet, wollte schnell nicht mehr auf seine Eltern angewiesen sein, wusste aber auch von diesen, dass nur harte Arbeit sich auszahlte und ihn letztendlich zum Erfolg brachte. Kein Wunder also, dass seine Freunde ihn bis heute als <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">academic weapon</span> bezeichnen. Wann immer sie während der Schulzeit oder des Studiums etwas brauchten, so war Yu-ha deren erste Anlaufstelle - und meistens auch die Einzige, denn man konnte sich schon damals auf ihn verlassen. <br />
<br />
Yu-ha weiß natürlich, dass er überdurchschnittlich intelligent ist und seine eigenen Gegebenheiten und familiären Umstände sein Sprungbrett für einen solch grandiosen Schulabschluss waren. Sein Vater war und ist Neurologe, während seine Mutter als Kinderärztin praktiziert. Schon sie haben immer nur Großes von ihrem einzigen Sohn erwartet und konnten ihn demnach fördern und ihnen alle Mittel zur Verfügung stellen, die ihm das Lernen leichter machten - ein Privileg, welches er bis heute zu schätzen weiß und welches ihn bis heute unendlich glücklich macht. So hatte er während seine Studiums keine finanziellen Sorgen, musste sich nicht um einen Job bemühen.<br />
So schloss er seine Schule klassisch mit 18 Jahren und als Klassenbester ab, ehe er, vorbildlich, wie er nun mal war, seinen Militärdienst absolvierte. Wirklich gut darin war er jedoch nicht. Mit einer Waffe umgehen oder sich körperlich betätigen waren noch nie seine Stärken gewesen, genauso wenig, wie musikalisches oder künstlerisches Können ihm nicht vergönnt gewesen war. Yu-ha war ein Pragmatiker, ein Realist - aber sicherlich kein Künstler oder Musiker, auch, wenn er gerne Musik hörte, doch das machte eben noch lange keinen guten Musiker aus ihn. Mit 20 Jahren entschied er sich dann für ein <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">International Business Studium</span>, welches er mit 25 Jahren und einem Masterabschluss sogar mit Auszeichnung abschloss. Eine Auszeichnung, auf die er ebenso stolz ist, die jedoch einiges von ihm abverlangt hat. Ausgehen mit Freunden, feiern oder einfach nur mal Nichts tun, waren nicht möglich, vor allem dann nicht, als er neben seinem Studium noch die unterschiedlichsten Praktika absolvierte. Oft genug stand er kurz vorm Ende, konnte manchmal nicht richtig schlafen oder schlief nur so wenig. Es war oft viel zu viel. Doch die harte Arbeit, die schlaflosen Nächte, haben sich letztendlich ausgezahlt. <br />
<br />
Schon während seines Studiums hat er einige seiner Pflichtpraktika bei <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">SHM Entertainment</span> absolviert, sodass er dadurch bereits durch seine gute Arbeit und sein gutes und organisiertes Auftreten punkten konnte. So stieg er als Management Assistant ein, organisierte die unterschiedlichsten Dinge, wie z.B. wichtige Meetings und war oft die Schnittstelle der Kommunikation zwischen mehreren Parteien, die ein Anliegen hatten. Mit 26-Jahren wurde er dann zum Senior Assistant ernannt, wobei sich seine Aufgaben dann hier auf die Verantwortlichkeit von kleinen Projekten, zunehmende eigenständige Arbeit und vor allem regelmäßigere Zusammenarbeit mit der Führungsebene fokussierten. Vier Jahre später wurde er dann zum Manager im CEO-Office bzw. zur Assistenz des CEOs ernannt, nachdem er von sich und seiner organisierten Arbeit überzeugen konnte. Seither ist er genau dort, plant Geschäftsreisen, Meetings und ist oft die erste Instanz, welche für den CEO wichtig ist, ebenso aber auch für andere. <br />
<br />
Viel über sein Privatleben gibt Yu-ha nicht unbedingt Preis. Er ist ein sehr guter Koch, belegt oft Kochkurse, um sein Wissen zu erweitern. Er ist viel arbeiten, sodass nicht immer viel Zeit für sein Privatleben bleibt, vor allem, wenn man auch noch so viel unterwegs ist, wie er. Dennoch liebt er seinen Job und würde für Nichts in der Welt tauschen, vor allem auch, weil ihm die Welt des K-Pops so fasziniert und er selbst oft genug so fasziniert, wie ein kleiner Junge hinter der Bühne all den Tänzern, den Sängern, war, die ihr Bestes auf der Bühne gaben. So ist er auch ein kleiner K-Pop Fan, würde aber sich niemals dazu äußern. Er geht aber auch total gerne spazieren, schaut gerne YouTube Dokumentationen und liebt, auch, wenn es ebenso geheim ist, Trash TV. <br />
<br />
<b>Ich suche:</b><br />
[ ] familiären Anschluss<br />
[ x ] Freunde<br />
[   ] Partner<br />
[ x ] Ehemaliges<br />
[   ] Feinde<br />
[   ] Sonstiges:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="https://64.media.tumblr.com/96a2ef830d48f8205a384e1cacb0cdeb/632f4b7ea0dd735d-5f/s250x400/1f3d1b0dadb27f71b3fb0351cb947c896c1f6254.gif" style="float:left;margin:10px"><b>Name:</b> Noh Yu-ha<br />
<b>Alter:</b> 30 Jahre<br />
<b>Beruf:</b> Assistenz der Geschäftsführung (des CEOs) von SHM<br />
<s><b>Gesuch:</b> Wenn ja, bitte Link zum Gesuch</s><br />
<b>Avatar:</b>Lee Ju-yeon (The Boyz)<br />
<s><b>Clubs:</b> Nur für Studenten! Höchstens 3. Pflicht: Fußball, Cheerleading, Schwimmen oder Taekwondo</s><br />
<br />
<b>Vorstellung:</b> Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten. Yu-ha ist ein echter Workaholic, wie er im Buche steht. Wirkliche Pausen kennt der junge Koreaner nicht und nur selten sieht man ihn irgendwie zur Ruhe kommen. Immer bewaffnet mit seinem Tablett, auf dem alles gespeichert ist, was irgendwann zu irgendeiner Zeit mal wichtig sein <i>könnte</i>, ist er immer zu Rat und Tat zur Seite. Noch eine Überstunde? Oder noch ein spontanes Meeting? Kein Problem, er übernimmt alles. Vielleicht ist ist diese Art und Weise, wie er arbeitet, mit seiner Zeit umgeht oder sich eher die Zeit für die Arbeit nimmt, nicht gesund und auch seine Freunde halten ihm genau das immer wieder vor Augen, doch Yu-ha war schon immer so. Er hat schon immer unfassbar viel und hart gearbeitet, wollte schnell nicht mehr auf seine Eltern angewiesen sein, wusste aber auch von diesen, dass nur harte Arbeit sich auszahlte und ihn letztendlich zum Erfolg brachte. Kein Wunder also, dass seine Freunde ihn bis heute als <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">academic weapon</span> bezeichnen. Wann immer sie während der Schulzeit oder des Studiums etwas brauchten, so war Yu-ha deren erste Anlaufstelle - und meistens auch die Einzige, denn man konnte sich schon damals auf ihn verlassen. <br />
<br />
Yu-ha weiß natürlich, dass er überdurchschnittlich intelligent ist und seine eigenen Gegebenheiten und familiären Umstände sein Sprungbrett für einen solch grandiosen Schulabschluss waren. Sein Vater war und ist Neurologe, während seine Mutter als Kinderärztin praktiziert. Schon sie haben immer nur Großes von ihrem einzigen Sohn erwartet und konnten ihn demnach fördern und ihnen alle Mittel zur Verfügung stellen, die ihm das Lernen leichter machten - ein Privileg, welches er bis heute zu schätzen weiß und welches ihn bis heute unendlich glücklich macht. So hatte er während seine Studiums keine finanziellen Sorgen, musste sich nicht um einen Job bemühen.<br />
So schloss er seine Schule klassisch mit 18 Jahren und als Klassenbester ab, ehe er, vorbildlich, wie er nun mal war, seinen Militärdienst absolvierte. Wirklich gut darin war er jedoch nicht. Mit einer Waffe umgehen oder sich körperlich betätigen waren noch nie seine Stärken gewesen, genauso wenig, wie musikalisches oder künstlerisches Können ihm nicht vergönnt gewesen war. Yu-ha war ein Pragmatiker, ein Realist - aber sicherlich kein Künstler oder Musiker, auch, wenn er gerne Musik hörte, doch das machte eben noch lange keinen guten Musiker aus ihn. Mit 20 Jahren entschied er sich dann für ein <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">International Business Studium</span>, welches er mit 25 Jahren und einem Masterabschluss sogar mit Auszeichnung abschloss. Eine Auszeichnung, auf die er ebenso stolz ist, die jedoch einiges von ihm abverlangt hat. Ausgehen mit Freunden, feiern oder einfach nur mal Nichts tun, waren nicht möglich, vor allem dann nicht, als er neben seinem Studium noch die unterschiedlichsten Praktika absolvierte. Oft genug stand er kurz vorm Ende, konnte manchmal nicht richtig schlafen oder schlief nur so wenig. Es war oft viel zu viel. Doch die harte Arbeit, die schlaflosen Nächte, haben sich letztendlich ausgezahlt. <br />
<br />
Schon während seines Studiums hat er einige seiner Pflichtpraktika bei <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">SHM Entertainment</span> absolviert, sodass er dadurch bereits durch seine gute Arbeit und sein gutes und organisiertes Auftreten punkten konnte. So stieg er als Management Assistant ein, organisierte die unterschiedlichsten Dinge, wie z.B. wichtige Meetings und war oft die Schnittstelle der Kommunikation zwischen mehreren Parteien, die ein Anliegen hatten. Mit 26-Jahren wurde er dann zum Senior Assistant ernannt, wobei sich seine Aufgaben dann hier auf die Verantwortlichkeit von kleinen Projekten, zunehmende eigenständige Arbeit und vor allem regelmäßigere Zusammenarbeit mit der Führungsebene fokussierten. Vier Jahre später wurde er dann zum Manager im CEO-Office bzw. zur Assistenz des CEOs ernannt, nachdem er von sich und seiner organisierten Arbeit überzeugen konnte. Seither ist er genau dort, plant Geschäftsreisen, Meetings und ist oft die erste Instanz, welche für den CEO wichtig ist, ebenso aber auch für andere. <br />
<br />
Viel über sein Privatleben gibt Yu-ha nicht unbedingt Preis. Er ist ein sehr guter Koch, belegt oft Kochkurse, um sein Wissen zu erweitern. Er ist viel arbeiten, sodass nicht immer viel Zeit für sein Privatleben bleibt, vor allem, wenn man auch noch so viel unterwegs ist, wie er. Dennoch liebt er seinen Job und würde für Nichts in der Welt tauschen, vor allem auch, weil ihm die Welt des K-Pops so fasziniert und er selbst oft genug so fasziniert, wie ein kleiner Junge hinter der Bühne all den Tänzern, den Sängern, war, die ihr Bestes auf der Bühne gaben. So ist er auch ein kleiner K-Pop Fan, würde aber sich niemals dazu äußern. Er geht aber auch total gerne spazieren, schaut gerne YouTube Dokumentationen und liebt, auch, wenn es ebenso geheim ist, Trash TV. <br />
<br />
<b>Ich suche:</b><br />
[ ] familiären Anschluss<br />
[ x ] Freunde<br />
[   ] Partner<br />
[ x ] Ehemaliges<br />
[   ] Feinde<br />
[   ] Sonstiges:]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ahn Tae-hyun]]></title>
			<link>https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1427</link>
			<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 18:04:55 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://hwaiting.heartsawakened.de/member.php?action=profile&uid=266">Ahn Tae-hyun</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<center><div class="wobtitel">Steckbrief bereit zur Kontrolle</div>
<div class="wobt"><i>  Ich habe meinen Steckbrief vervollständigt!</i><br />
<br />
      Kein Gesuch<br />
<div style="border-bottom:1px solid #ddd"></div>
      Keine anderen Charaktere betroffen<br />
      </div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div class="wobtitel">Steckbrief bereit zur Kontrolle</div>
<div class="wobt"><i>  Ich habe meinen Steckbrief vervollständigt!</i><br />
<br />
      Kein Gesuch<br />
<div style="border-bottom:1px solid #ddd"></div>
      Keine anderen Charaktere betroffen<br />
      </div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Baek Yeon-hu]]></title>
			<link>https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1424</link>
			<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 11:47:23 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://hwaiting.heartsawakened.de/member.php?action=profile&uid=268">Baek Yeon-hu</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1424</guid>
			<description><![CDATA[<img src="https://s1.directupload.eu/images/251120/3sk4l7ci.gif" style="float:left;margin:10px"><b>Name:</b> Baek Yeon-hu<br />
<b>Alter:</b> 24 Jahre<br />
<b>Beruf:</b> Darstellender Tanz, 5. Jahr<br />
<b>Avatar:</b> Sung Han-bin (ZB1)<br />
<b>Clubs:</b> Foreigner Club, Dance Crew (DUAlity), Queers & Allies, Pflicht Schwimmen<br />
<br />
<b>Vorstellung:</b> Yeon-hu liebt sein Studium an der Danwon University of Arts. Seit August ist er Senior im Studiengang Darstellender Tanz und wenn es nach ihm ginge, darf das letzte Jahr gerne langsam rumgehen. Im Studentenleben geht er völlig auf. Er fand schnell, viele neue Freunde und engagiert sich auch in mehreren Clubs, weil sein Herz sich selten für nur eine Sache entscheiden kann. Dem Foreigner Club trat er bei, weil er dort vor allem helfen und seine englische Fähigkeiten einsetzten kann. Er übersetzt, erklärt Formulare und nimmt Ängste. Er macht das gerne, denn er war schon immer hilfsbereit. Das absolute Highlight ist natürlich DUAlity, die Dance Crew der Universität. Sie haben sich zwar auf Hip Hop fokussiert, doch Yeon-hu kann auch immer Mal andere Stile einbringen: Contemporary, Modern, Commercial… Er selbst hat sich im Studium auf Contemporary Jazz & Contemporary Performance spezialisiert, weil er oft nach Gefühl tanzt und er es liebt dabei Geschichten zu erzählen und Stimmungen zu übermitteln. Nach dem Studium möchte er auf die großen Bühnen. Vielleicht ans Theater oder als Backroundtänzer für Artists. Auf jeden Fall möchte er andere mit seinem Tanz berühren. Sein Studium wird von seinem großen Bruder Min-woo finanziert, der inzwischen ein gefeiertes Model bei SHME ist.<br />
<br />
Geboren wurde Yeon-hu weit weg von Seoul, in einem ruhigen Vorort von Vancouver, Kanada, wo es oft regnete und der Herbst, wie ein Gemälde wirkte. Seine Mutter war eine Grundschullehrerin, unglaublich warm und herzlich. Als er fünf war, verstarb sie plötzlich in Folge eines Autounfalls. Dieser Verlust zerriss die ganze Familie. Sein Vater versank in seinem eigenen Schmerz und konnte kaum für seine Söhne da sein. Sie wurden oft sich selbst oder einen Babysitter überlassen. Yeon-hu weinte viel und klammerte sich an seinen drei Jahre älteren Bruder Min-woo. Erst als Yeon-hu zehn war, erkannte sein Vater, dass er es nicht mehr schaffte. Er schickte die Jungs zu seiner Mutter, die in einem Vorort von Seoul lebte.  Die Umstellung war hart. Sie sprachen zwar koreanisch, aber mit Lücken. Auch die Kultur wurde hier vielmehr ausgelebt, als damals bei sich Zuhause. Aber auch hier hielten die Brüder zusammen. Ihre Großmutter schenkte ihnen endlich den Halt und die Wärme, die sie so sehr brauchten. Mit viel Geduld, Liebe und selbst gekochtem Essen, begannen die Brüder langsam anzukommen. Yeon-hu tanzte damals schon. Erst im Wohnzimmer, später im Schulclub. Es war sein Zufluchtsort und fühlte sich für ihn fast so einfach an, wie atmen. Mit den Jahren wurde daraus mehr. Er entwickelte Talent, Ehrgeiz und Leidenschaft. Er nahm an Wettbewerben teil und brachte einige Preise mit nach Hause.<br />
In der Schule war er freundlich und hilfsbereit. Er hatte viele Freunde, weil er jedem das Gefühl gab, gesehen zu werden. Seine Noten waren gut, weil er gerne lernte. Nach dem Schulabschluss kam das Militär. Yeon-hu hatte regelrecht Angst davor. Die 18 Monate waren auch regelrecht hart. Der Strenge Ton, die Hierarchien und der wenige Platz für Menschen, wie er… Er hielt zwar durch, aber die Zeit hinterließ eindeutig Spuren. Seitdem erschrickt er schneller, zuckt zusammen, wenn Stimmen zu hart klingen. Auch Kritik trifft ihn schwer und schnürrt ihm die Brust zu. Die Nächte sind auch weniger erholsamer. Er schläft viel leichter, schreckt bei jedem Geräusch hoch. Sein großer Bruder konnte das kaum mitansehen und ermutigte ihn immer wieder zu einem Therapeuten zu gehen. Doch Yeon-hu lehnte lange ab. Er mag zwar unglaublich hilfsbereit sein, doch sich selbst helfen zu lassen, fällt ihm schwer. Irgendwann gab er sich jedoch geschlagen und geht nun seit einem halben Jahr einmal die Woche in Therapie. Es hilft, auch wenn er sich nur allmählich öffnet. <br />
Der Tanzverrückte ist ein junger Mann, der warmherzig ist, neugierig, emotional, manchmal chaotisch und impulsiv, aber immer mit einem großen Herzen. Schon früh merkte er, dass er auf Männer stand, und ehrlich gesagt… Überraschung war das für niemanden. Er hat’s nie verheimlicht, aber wie denn auch? Man merkt es ihm nicht nur äußerlich an, sondern auch in seinem Verhalten. Er verkleidete sich schon immer lieber als Prinzessin und trug die Krone mit Stolz. Er liebt romantische Dates, liebt die Nervosität vor dem ersten Kuss und das Gefühl, jemanden nah an sich zu haben. Seine letzte Beziehung ist schon etwas länger her, weshalb er sich wohl nach Nähe sehnt. <br />
Yeon-hu lebt im Wohnheim der Universität, träumt groß und möchte allen mit seinem Tanz ein Lächeln ins Gesicht zaubern.<br />
<br />
<br />
<b>Ich suche:</b><br />
[   ] familiären Anschluss<br />
[ x ] Freunde<br />
[   ] Partner<br />
[ x ] Ehemaliges<br />
[   ] Feinde<br />
[   ] Sonstiges:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="https://s1.directupload.eu/images/251120/3sk4l7ci.gif" style="float:left;margin:10px"><b>Name:</b> Baek Yeon-hu<br />
<b>Alter:</b> 24 Jahre<br />
<b>Beruf:</b> Darstellender Tanz, 5. Jahr<br />
<b>Avatar:</b> Sung Han-bin (ZB1)<br />
<b>Clubs:</b> Foreigner Club, Dance Crew (DUAlity), Queers & Allies, Pflicht Schwimmen<br />
<br />
<b>Vorstellung:</b> Yeon-hu liebt sein Studium an der Danwon University of Arts. Seit August ist er Senior im Studiengang Darstellender Tanz und wenn es nach ihm ginge, darf das letzte Jahr gerne langsam rumgehen. Im Studentenleben geht er völlig auf. Er fand schnell, viele neue Freunde und engagiert sich auch in mehreren Clubs, weil sein Herz sich selten für nur eine Sache entscheiden kann. Dem Foreigner Club trat er bei, weil er dort vor allem helfen und seine englische Fähigkeiten einsetzten kann. Er übersetzt, erklärt Formulare und nimmt Ängste. Er macht das gerne, denn er war schon immer hilfsbereit. Das absolute Highlight ist natürlich DUAlity, die Dance Crew der Universität. Sie haben sich zwar auf Hip Hop fokussiert, doch Yeon-hu kann auch immer Mal andere Stile einbringen: Contemporary, Modern, Commercial… Er selbst hat sich im Studium auf Contemporary Jazz & Contemporary Performance spezialisiert, weil er oft nach Gefühl tanzt und er es liebt dabei Geschichten zu erzählen und Stimmungen zu übermitteln. Nach dem Studium möchte er auf die großen Bühnen. Vielleicht ans Theater oder als Backroundtänzer für Artists. Auf jeden Fall möchte er andere mit seinem Tanz berühren. Sein Studium wird von seinem großen Bruder Min-woo finanziert, der inzwischen ein gefeiertes Model bei SHME ist.<br />
<br />
Geboren wurde Yeon-hu weit weg von Seoul, in einem ruhigen Vorort von Vancouver, Kanada, wo es oft regnete und der Herbst, wie ein Gemälde wirkte. Seine Mutter war eine Grundschullehrerin, unglaublich warm und herzlich. Als er fünf war, verstarb sie plötzlich in Folge eines Autounfalls. Dieser Verlust zerriss die ganze Familie. Sein Vater versank in seinem eigenen Schmerz und konnte kaum für seine Söhne da sein. Sie wurden oft sich selbst oder einen Babysitter überlassen. Yeon-hu weinte viel und klammerte sich an seinen drei Jahre älteren Bruder Min-woo. Erst als Yeon-hu zehn war, erkannte sein Vater, dass er es nicht mehr schaffte. Er schickte die Jungs zu seiner Mutter, die in einem Vorort von Seoul lebte.  Die Umstellung war hart. Sie sprachen zwar koreanisch, aber mit Lücken. Auch die Kultur wurde hier vielmehr ausgelebt, als damals bei sich Zuhause. Aber auch hier hielten die Brüder zusammen. Ihre Großmutter schenkte ihnen endlich den Halt und die Wärme, die sie so sehr brauchten. Mit viel Geduld, Liebe und selbst gekochtem Essen, begannen die Brüder langsam anzukommen. Yeon-hu tanzte damals schon. Erst im Wohnzimmer, später im Schulclub. Es war sein Zufluchtsort und fühlte sich für ihn fast so einfach an, wie atmen. Mit den Jahren wurde daraus mehr. Er entwickelte Talent, Ehrgeiz und Leidenschaft. Er nahm an Wettbewerben teil und brachte einige Preise mit nach Hause.<br />
In der Schule war er freundlich und hilfsbereit. Er hatte viele Freunde, weil er jedem das Gefühl gab, gesehen zu werden. Seine Noten waren gut, weil er gerne lernte. Nach dem Schulabschluss kam das Militär. Yeon-hu hatte regelrecht Angst davor. Die 18 Monate waren auch regelrecht hart. Der Strenge Ton, die Hierarchien und der wenige Platz für Menschen, wie er… Er hielt zwar durch, aber die Zeit hinterließ eindeutig Spuren. Seitdem erschrickt er schneller, zuckt zusammen, wenn Stimmen zu hart klingen. Auch Kritik trifft ihn schwer und schnürrt ihm die Brust zu. Die Nächte sind auch weniger erholsamer. Er schläft viel leichter, schreckt bei jedem Geräusch hoch. Sein großer Bruder konnte das kaum mitansehen und ermutigte ihn immer wieder zu einem Therapeuten zu gehen. Doch Yeon-hu lehnte lange ab. Er mag zwar unglaublich hilfsbereit sein, doch sich selbst helfen zu lassen, fällt ihm schwer. Irgendwann gab er sich jedoch geschlagen und geht nun seit einem halben Jahr einmal die Woche in Therapie. Es hilft, auch wenn er sich nur allmählich öffnet. <br />
Der Tanzverrückte ist ein junger Mann, der warmherzig ist, neugierig, emotional, manchmal chaotisch und impulsiv, aber immer mit einem großen Herzen. Schon früh merkte er, dass er auf Männer stand, und ehrlich gesagt… Überraschung war das für niemanden. Er hat’s nie verheimlicht, aber wie denn auch? Man merkt es ihm nicht nur äußerlich an, sondern auch in seinem Verhalten. Er verkleidete sich schon immer lieber als Prinzessin und trug die Krone mit Stolz. Er liebt romantische Dates, liebt die Nervosität vor dem ersten Kuss und das Gefühl, jemanden nah an sich zu haben. Seine letzte Beziehung ist schon etwas länger her, weshalb er sich wohl nach Nähe sehnt. <br />
Yeon-hu lebt im Wohnheim der Universität, träumt groß und möchte allen mit seinem Tanz ein Lächeln ins Gesicht zaubern.<br />
<br />
<br />
<b>Ich suche:</b><br />
[   ] familiären Anschluss<br />
[ x ] Freunde<br />
[   ] Partner<br />
[ x ] Ehemaliges<br />
[   ] Feinde<br />
[   ] Sonstiges:]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ahn Tae-hyun]]></title>
			<link>https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1422</link>
			<pubDate>Sat, 15 Nov 2025 19:16:12 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://hwaiting.heartsawakened.de/member.php?action=profile&uid=266">Ahn Tae-hyun</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1422</guid>
			<description><![CDATA[<img src="150x150.png" style="float:left;margin:10px"><b>Name:</b> Ahn Tae-hyun<br />
<b>Alter:</b> 28 Jahre<br />
<b>Beruf:</b> Choreograf bei SHM<br />
<b>Gesuch:</b> -<br />
<b>Avatar:</b> Jang Yul (XNGHAN & XOUL)<br />
<b>Clubs:</b> -<br />
<br />
<b>Vorstellung:</b> Ahn Tae-hyun war schon immer jemand gewesen, der lieber hinter den Kulissen sein Wunder wirkte, anstatt im Rampenlicht zu stehen. Für das zweite hatte er als heutiger Choreograf und damaliger Background Tänzer sämtlicher K-Pop Gruppen oft genug die Chance, hatte sie aber nie ergriffen. Als geborener Freigeist wollte er lieber sein Leben leben können, Dinge auch mal Falsch machen & das Essen, was er wollte. Er wollte einfach ein Mensch bleiben. Ein Mensch der seiner Leidenschaft nach ging – das Tanzen. Schon als Kind nahm er dank seiner Mutter Ballett Unterricht, aber auch aus eigenem Wunsch. Er wollte gerne wie seine Mutter sein und in ihre Fußstapfen treten, bis ihm auffiel dass das Leben im Rampenlicht nicht das war, was er sich erträumte. Es wurde alles strikter, je älter er wurde, weshalb sein Wunsch bald in Rauch aufging. Als Tae-hyun nach seinem 18. Lebensjahr aber immer noch Choreografie studieren wollte, ermöglichten seine durchaus wohlhabenden Eltern ihm diese Chance. So studierte der junge Mann an der DUA und sah dort zum ersten Mal die Unbekümmertheit, mit welcher seine Mitstudenten das Leben nahmen und ließ sich mitreißen. An Wochenenden oder Semester Ferien gingen sie auf Roadtrips, fuhren quer durch Südkorea und entdeckten zwischen fremden Menschen die Bekannte wurden und Bierdosen und Zigaretten sich selbst. So war für ihn seine Zeit an der DUA nicht nur ein Lebensabschnitt wo er sich seiner Leidenschaft widmete, sondern auch der Selbstfindung. Danach absolvierte er direkt seine Militärische Ausbildung, die er in der Südkoreanischen Navy verbrachte und zog von Seoul nach Busan, wo er für einige Jahre lebte und sich seinen eigenen Namen machte. Tae war Mit-Gründer des Tanzstudios „UP10TION“ und arbeitete dort für mehrere Jahre als Tanzlehrer, bis er wieder zurück in seine Heimat zog. Grund dafür war die Krebserkrankung seiner Mutter, welcher er so Gut Helfen wollte wie möglich. Seitdem hat er bei SHM Entertainment Fuß fassen können und arbeitet dort als Choreograf für so ziemlich jede Gruppe. <br />
Nach außen hin wirkt der Ahn wie eine sehr offene Person, die auch etwas Treudoof ist. In Fact, ist er das wohl auch, aber er gibt nie wirklich viel von sich preis. Nur seine engsten Freunde kennen ihn besser und wissen mehr über sein Leben bescheid, als die Personen die er nur als ‚Arbeits-Bekanntschaft‘ betitelt. Tae ist sehr Weltoffen, liebt es Bücher zu lesen und auch mal Spazieren zu gehen, wenn er nicht gerade seine Freizeit im Gym verbringt. Er liebt es das er sein einstiges Hobby zu seinem Beruf machen konnte und liebt es auch mit Jugendlichen zusammen zu arbeiten, da er sich mit diesen fast schon mehr versteht. Er gibt sich sehr gelassen, ist Streng wenn es nötig ist und weiß auch wann man die Zügel anziehen sollte, wenn es um das wesentliche geht. Stressige Situationen meistert er Gut, auch wenn seine Frusttoleranz daran leidet und er deshalb auch mal unbequem werden kann. <br />
<br />
<br />
<b>Ich suche:</b><br />
[   ] familiären Anschluss<br />
[  x ] Freunde<br />
[   ] Partner<br />
[  x ] Ehemaliges<br />
[   ] Feinde<br />
[   ] Sonstiges:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="150x150.png" style="float:left;margin:10px"><b>Name:</b> Ahn Tae-hyun<br />
<b>Alter:</b> 28 Jahre<br />
<b>Beruf:</b> Choreograf bei SHM<br />
<b>Gesuch:</b> -<br />
<b>Avatar:</b> Jang Yul (XNGHAN & XOUL)<br />
<b>Clubs:</b> -<br />
<br />
<b>Vorstellung:</b> Ahn Tae-hyun war schon immer jemand gewesen, der lieber hinter den Kulissen sein Wunder wirkte, anstatt im Rampenlicht zu stehen. Für das zweite hatte er als heutiger Choreograf und damaliger Background Tänzer sämtlicher K-Pop Gruppen oft genug die Chance, hatte sie aber nie ergriffen. Als geborener Freigeist wollte er lieber sein Leben leben können, Dinge auch mal Falsch machen & das Essen, was er wollte. Er wollte einfach ein Mensch bleiben. Ein Mensch der seiner Leidenschaft nach ging – das Tanzen. Schon als Kind nahm er dank seiner Mutter Ballett Unterricht, aber auch aus eigenem Wunsch. Er wollte gerne wie seine Mutter sein und in ihre Fußstapfen treten, bis ihm auffiel dass das Leben im Rampenlicht nicht das war, was er sich erträumte. Es wurde alles strikter, je älter er wurde, weshalb sein Wunsch bald in Rauch aufging. Als Tae-hyun nach seinem 18. Lebensjahr aber immer noch Choreografie studieren wollte, ermöglichten seine durchaus wohlhabenden Eltern ihm diese Chance. So studierte der junge Mann an der DUA und sah dort zum ersten Mal die Unbekümmertheit, mit welcher seine Mitstudenten das Leben nahmen und ließ sich mitreißen. An Wochenenden oder Semester Ferien gingen sie auf Roadtrips, fuhren quer durch Südkorea und entdeckten zwischen fremden Menschen die Bekannte wurden und Bierdosen und Zigaretten sich selbst. So war für ihn seine Zeit an der DUA nicht nur ein Lebensabschnitt wo er sich seiner Leidenschaft widmete, sondern auch der Selbstfindung. Danach absolvierte er direkt seine Militärische Ausbildung, die er in der Südkoreanischen Navy verbrachte und zog von Seoul nach Busan, wo er für einige Jahre lebte und sich seinen eigenen Namen machte. Tae war Mit-Gründer des Tanzstudios „UP10TION“ und arbeitete dort für mehrere Jahre als Tanzlehrer, bis er wieder zurück in seine Heimat zog. Grund dafür war die Krebserkrankung seiner Mutter, welcher er so Gut Helfen wollte wie möglich. Seitdem hat er bei SHM Entertainment Fuß fassen können und arbeitet dort als Choreograf für so ziemlich jede Gruppe. <br />
Nach außen hin wirkt der Ahn wie eine sehr offene Person, die auch etwas Treudoof ist. In Fact, ist er das wohl auch, aber er gibt nie wirklich viel von sich preis. Nur seine engsten Freunde kennen ihn besser und wissen mehr über sein Leben bescheid, als die Personen die er nur als ‚Arbeits-Bekanntschaft‘ betitelt. Tae ist sehr Weltoffen, liebt es Bücher zu lesen und auch mal Spazieren zu gehen, wenn er nicht gerade seine Freizeit im Gym verbringt. Er liebt es das er sein einstiges Hobby zu seinem Beruf machen konnte und liebt es auch mit Jugendlichen zusammen zu arbeiten, da er sich mit diesen fast schon mehr versteht. Er gibt sich sehr gelassen, ist Streng wenn es nötig ist und weiß auch wann man die Zügel anziehen sollte, wenn es um das wesentliche geht. Stressige Situationen meistert er Gut, auch wenn seine Frusttoleranz daran leidet und er deshalb auch mal unbequem werden kann. <br />
<br />
<br />
<b>Ich suche:</b><br />
[   ] familiären Anschluss<br />
[  x ] Freunde<br />
[   ] Partner<br />
[  x ] Ehemaliges<br />
[   ] Feinde<br />
[   ] Sonstiges:]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Chu Su-ha]]></title>
			<link>https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1421</link>
			<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 15:24:44 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://hwaiting.heartsawakened.de/member.php?action=profile&uid=267">Chu Su-ha</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1421</guid>
			<description><![CDATA[<b>Name:</b> Chu Su-ha<br />
<b>Alter:</b> 25 Jahre<br />
<b>Beruf:</b> Schauspieler<br />
<s><b>Gesuch:</b> Wenn ja, bitte Link zum Gesuch</s><br />
<b>Avatar:</b> Choi Tae-yang (P1Harmony)<br />
<s><b>Clubs:</b> Nur für Studenten! Höchstens 3. Pflicht: Fußball, Cheerleading, Schwimmen oder Taekwondo</s><br />
<br />
<b>Vorstellung:</b> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Chu Su-ha</span> - ein Name und auch ein Gesicht, welches nicht unbekannt ist, wenn man K-Drama Fan ist oder sich auch nur ein wenig in der koreanischen Unterhaltungsindustrie auskennt. Schon seit Su-ha klein ist und ein Kind war, steht er vor der Kamera. Durch einen Casting Coach entdeckt, als er mit seiner Mutter in Lotte World war, war der Anfang für seine Karriere schnell gelegt. Anfänglich für kleinere Werbespots, später übernahm er sogar kleinere Rollen für verschiedene TV Shows oder sogar Filme. Seine Eltern waren zwar skeptisch, hatten ihre Sorgen, doch sie waren es vor allem, die ihn unterstützten, ihn zu Castings fuhren und dafür sorgten, dass er auch die schulische Bildung bekam, die wichtig war. Für ihn war also schon früh klar, dass er <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">vor</span> der Kamera stehen will. Im Rampenlicht - da, wo er sich am wohlsten fühlt, auch, wenn man ihm das nicht immer so ansieht. Dass das Showbusiness auch an ihm nicht spurlos vorbeigeht, ist vermutlich klar. Strenge und vollgepackte Zeitpläne, viel zu tun und das Rennen von einem Termin zu einem Anderen. Zwar kennt der junge Mann genau all das schon von seiner Kindheit, liebt das, was er tut und würde sein Leben für keinen Preis der Welt gegen ein "Normaleres" eintauschen und dennoch entschied er sich <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Anfang 2020</span> eine kleine Auszeit zu nehmen. Ganz überraschend ging der junge Mann in einen Hiatus. Der Grund hierfür war seine eigene Gesundheit. Er brauchte eine Pause, konnte nicht mehr und war froh, als ihm ein wenig Stress genommen wurde. Ja, er hatte sich diesen Weg ausgesucht und auch seine Eltern, die selbst in der Branche tätig sind und die immer hinter ihm standen, nur das Beste wollten und diejenigen waren, die ihn aufbauten und unterstützen, fanden eine Pause angebracht. Es war zu viel auf einmal, der Erfolg stieg ihm schon fast zu Kopf - so fühlte es sich jedenfalls an und wenn Su-ha ehrlich zu sich selbst war, so hatte er sich in der Zeit auch ein wenig selbst verloren. Er war unfreundlicher gewesen, egal zu wem und ja, vielleicht hatte er auch den ein oder anderen Staff Member nicht gut behandelt, ihn unnötiger Weise angepflaumt, für Fehler, für die derjenige Nichts konnte oder für Dinge, die vielleicht gar nicht in deren Macht standen. Leider war das jedoch nicht nur vielleicht passiert, sondern es war passiert. Mehr als nur einmal und sein Ruf daher auch nicht unbedingt gut. Dabei ist Su-ha eigentlich nicht der Unmensch, als der er nun abgestempelt wird. Kein Wunder also, dass die Pause nicht nur für ihn und sein eigenes Ego wichtig waren, sondern auch für die Menschen in seinem Umfeld, um sich neu auf ihn einzulassen. <br />
<br />
Sein großer Durchbruch und wohl größten Erfolgt hatte er mit einer Serie 2015, als er hier die männliche Hauptrolle in einem Fantasy Drama spielte. In <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Die Träne des Drachen"</span> ging es um ein altes Königreich, welches von einem Drachen in Menschengestalt bewacht wurde, welcher jedoch aus Liebe das göttliche Gesetz brach und für tausende Jahre eingesperrt wurde. Nur die wahre Liebe zu einer jungen Frau konnte ihn hier raus befreien - ein Drama, welches ziemliche Erfolge feierte und auch bis heute aus der koreanischen Unterhaltungsbranche nicht mehr wegzudenken ist. Seither geht es immer nur stetig bergauf für den jungen Mann, gefolgt sind dann nämlich die verschiedensten Dramas, sowie Filme und Werbespots. <br />
<br />
Im Juli 2021 beginnen jedoch die Dreharbeiten für sein neues Drama, in welchem es um einen schrillen Uhrmacher geht, der mit Hilfe einer Taschenuhr in der Zeit reisen kann - das Drama soll als sein Comeback dienen. Bisher wissen die Fans noch nichts davon, so ist der Cast bisher noch nicht bekannt gegeben wurden, doch Su-ha ist jetzt schon aufgeregt, wie genau alle reagieren werden. Er hat sich gebessert, jedenfalls hofft er das, auch wenn er distanzierter als sonst ist. Man sieht in selten in der Company oder in der Cafeteria mit anderen Berühmtheiten. Nur sein Manager ist sein treuster Begleiter, auch, wenn es für ihn sicherlich auch nicht immer einfach war. So bemüht sich Su-ha wirklich ein wenig offener zu werden und sich nicht so zurückzuziehen, denn gerade all die Idols, die so hart arbeiten, bewundert er wirklich sehr. <br />
<br />
Privat ist Su-ho ein kleiner Nerd, liebt Seoul über alles und ist unendlich froh in dieser Stadt leben zu dürfen. Er probiert sich gerne durch die neusten und angesagtesten Food Trends und würde fast schon von sich behaupten, dass er insgeheim ein kleiner Restaurantester ist - nur für sich natürlich. Gemeinsam mit seiner Katze "Kit" bewohnt er ein kleines Apartment in Gangnam - sein Safe Space. Er liebt Yoga und würde am liebsten auch den ein oder anderen Kurs besuchen, weiß aber natürlich, dass genau das nicht geht. Leider. <br />
<br />
<b>Ich suche:</b><br />
[ x ] familiären Anschluss<br />
[ x ] Freunde<br />
[   ] Partner<br />
[ x ] Ehemaliges<br />
[   ] Feinde<br />
[ x ] Sonstiges: seinen lieben Manager]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Name:</b> Chu Su-ha<br />
<b>Alter:</b> 25 Jahre<br />
<b>Beruf:</b> Schauspieler<br />
<s><b>Gesuch:</b> Wenn ja, bitte Link zum Gesuch</s><br />
<b>Avatar:</b> Choi Tae-yang (P1Harmony)<br />
<s><b>Clubs:</b> Nur für Studenten! Höchstens 3. Pflicht: Fußball, Cheerleading, Schwimmen oder Taekwondo</s><br />
<br />
<b>Vorstellung:</b> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Chu Su-ha</span> - ein Name und auch ein Gesicht, welches nicht unbekannt ist, wenn man K-Drama Fan ist oder sich auch nur ein wenig in der koreanischen Unterhaltungsindustrie auskennt. Schon seit Su-ha klein ist und ein Kind war, steht er vor der Kamera. Durch einen Casting Coach entdeckt, als er mit seiner Mutter in Lotte World war, war der Anfang für seine Karriere schnell gelegt. Anfänglich für kleinere Werbespots, später übernahm er sogar kleinere Rollen für verschiedene TV Shows oder sogar Filme. Seine Eltern waren zwar skeptisch, hatten ihre Sorgen, doch sie waren es vor allem, die ihn unterstützten, ihn zu Castings fuhren und dafür sorgten, dass er auch die schulische Bildung bekam, die wichtig war. Für ihn war also schon früh klar, dass er <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">vor</span> der Kamera stehen will. Im Rampenlicht - da, wo er sich am wohlsten fühlt, auch, wenn man ihm das nicht immer so ansieht. Dass das Showbusiness auch an ihm nicht spurlos vorbeigeht, ist vermutlich klar. Strenge und vollgepackte Zeitpläne, viel zu tun und das Rennen von einem Termin zu einem Anderen. Zwar kennt der junge Mann genau all das schon von seiner Kindheit, liebt das, was er tut und würde sein Leben für keinen Preis der Welt gegen ein "Normaleres" eintauschen und dennoch entschied er sich <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Anfang 2020</span> eine kleine Auszeit zu nehmen. Ganz überraschend ging der junge Mann in einen Hiatus. Der Grund hierfür war seine eigene Gesundheit. Er brauchte eine Pause, konnte nicht mehr und war froh, als ihm ein wenig Stress genommen wurde. Ja, er hatte sich diesen Weg ausgesucht und auch seine Eltern, die selbst in der Branche tätig sind und die immer hinter ihm standen, nur das Beste wollten und diejenigen waren, die ihn aufbauten und unterstützen, fanden eine Pause angebracht. Es war zu viel auf einmal, der Erfolg stieg ihm schon fast zu Kopf - so fühlte es sich jedenfalls an und wenn Su-ha ehrlich zu sich selbst war, so hatte er sich in der Zeit auch ein wenig selbst verloren. Er war unfreundlicher gewesen, egal zu wem und ja, vielleicht hatte er auch den ein oder anderen Staff Member nicht gut behandelt, ihn unnötiger Weise angepflaumt, für Fehler, für die derjenige Nichts konnte oder für Dinge, die vielleicht gar nicht in deren Macht standen. Leider war das jedoch nicht nur vielleicht passiert, sondern es war passiert. Mehr als nur einmal und sein Ruf daher auch nicht unbedingt gut. Dabei ist Su-ha eigentlich nicht der Unmensch, als der er nun abgestempelt wird. Kein Wunder also, dass die Pause nicht nur für ihn und sein eigenes Ego wichtig waren, sondern auch für die Menschen in seinem Umfeld, um sich neu auf ihn einzulassen. <br />
<br />
Sein großer Durchbruch und wohl größten Erfolgt hatte er mit einer Serie 2015, als er hier die männliche Hauptrolle in einem Fantasy Drama spielte. In <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Die Träne des Drachen"</span> ging es um ein altes Königreich, welches von einem Drachen in Menschengestalt bewacht wurde, welcher jedoch aus Liebe das göttliche Gesetz brach und für tausende Jahre eingesperrt wurde. Nur die wahre Liebe zu einer jungen Frau konnte ihn hier raus befreien - ein Drama, welches ziemliche Erfolge feierte und auch bis heute aus der koreanischen Unterhaltungsbranche nicht mehr wegzudenken ist. Seither geht es immer nur stetig bergauf für den jungen Mann, gefolgt sind dann nämlich die verschiedensten Dramas, sowie Filme und Werbespots. <br />
<br />
Im Juli 2021 beginnen jedoch die Dreharbeiten für sein neues Drama, in welchem es um einen schrillen Uhrmacher geht, der mit Hilfe einer Taschenuhr in der Zeit reisen kann - das Drama soll als sein Comeback dienen. Bisher wissen die Fans noch nichts davon, so ist der Cast bisher noch nicht bekannt gegeben wurden, doch Su-ha ist jetzt schon aufgeregt, wie genau alle reagieren werden. Er hat sich gebessert, jedenfalls hofft er das, auch wenn er distanzierter als sonst ist. Man sieht in selten in der Company oder in der Cafeteria mit anderen Berühmtheiten. Nur sein Manager ist sein treuster Begleiter, auch, wenn es für ihn sicherlich auch nicht immer einfach war. So bemüht sich Su-ha wirklich ein wenig offener zu werden und sich nicht so zurückzuziehen, denn gerade all die Idols, die so hart arbeiten, bewundert er wirklich sehr. <br />
<br />
Privat ist Su-ho ein kleiner Nerd, liebt Seoul über alles und ist unendlich froh in dieser Stadt leben zu dürfen. Er probiert sich gerne durch die neusten und angesagtesten Food Trends und würde fast schon von sich behaupten, dass er insgeheim ein kleiner Restaurantester ist - nur für sich natürlich. Gemeinsam mit seiner Katze "Kit" bewohnt er ein kleines Apartment in Gangnam - sein Safe Space. Er liebt Yoga und würde am liebsten auch den ein oder anderen Kurs besuchen, weiß aber natürlich, dass genau das nicht geht. Leider. <br />
<br />
<b>Ich suche:</b><br />
[ x ] familiären Anschluss<br />
[ x ] Freunde<br />
[   ] Partner<br />
[ x ] Ehemaliges<br />
[   ] Feinde<br />
[ x ] Sonstiges: seinen lieben Manager]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[It was... nice]]></title>
			<link>https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1412</link>
			<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 11:46:44 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://hwaiting.heartsawakened.de/member.php?action=profile&uid=134">Im Tae-moo</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1412</guid>
			<description><![CDATA[<center><div class="kakao1 datum">10.07.2021</div></center><br />
<div class="kakao1 sb2">Bist du gut angekommen?<div class="kzeit">22:44</div><div class="clear"></div></div>
<div class="kakao1 sb2">Vergiss es, ich hab dich ja selbst nach Hause gebracht. Die Frage war sinnlos.<div class="kzeit">22:44</div><div class="clear"></div></div>
<div class="kakao1 sb2">Ich wollte nur sagen... Es war schön, mit dir zu reden.<div class="kzeit">22:46</div><div class="clear"></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div class="kakao1 datum">10.07.2021</div></center><br />
<div class="kakao1 sb2">Bist du gut angekommen?<div class="kzeit">22:44</div><div class="clear"></div></div>
<div class="kakao1 sb2">Vergiss es, ich hab dich ja selbst nach Hause gebracht. Die Frage war sinnlos.<div class="kzeit">22:44</div><div class="clear"></div></div>
<div class="kakao1 sb2">Ich wollte nur sagen... Es war schön, mit dir zu reden.<div class="kzeit">22:46</div><div class="clear"></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[I am a legend and i'm here to stay]]></title>
			<link>https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1354</link>
			<pubDate>Sun, 03 Aug 2025 21:49:14 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://hwaiting.heartsawakened.de/member.php?action=profile&uid=245">Hanagaki Shinichirō</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1354</guid>
			<description><![CDATA[<center><div class="g_top"><center><font class="g_ti"> I am a legend and I'm here to stay </font><br />
<div class="g_tu"> Did it my way </div></center><br />
<div class="g_b1">Kaum ein Mensch hat vor 3 Jahren mit dem disbandment der berühmten Japanischen Pop-Punk Band <i>Paradoxx</i> gerechnet, weshalb besonders ihre Fans enttäuscht und wütend über diese drastische Entscheidung waren. Für die Vier Jungs war das allerdings ein Nötiger Schritt um ihre Familien zu schützen & vor einem Lebensstyle zu fliehen, der nichts mehr mit Freiheit zu tun hatte. Denn das was in ihrer Jugend als einfaches Hobby angefangen hatte, hatte Ausmaße angenommen mit denen sie nicht gerechnet hatten.<br />
Nachdem die Member von Paradoxx von der Bildfläche verschwanden und sich nach Seoul abgesetzt hatten, wurden sie langsam vergessen. Zusammen eröffneten sie ein Tattoo Studio im Keller einer abgelegenen Mall in Dongdaemun-gu, eine Entscheidung die nicht von ungefähr kam. Shinichirōs Vater ist schon seit Anfang an die treibende Kraft hinter der Kreativität der künstlerisch Begabten Musiker gewesen und hat sein können als Tattoo Artist an sie weitergegeben. Neben ihrer zweiten, Illegalen Leidenschaft arbeiten sie Teilzeit in verschiedenen Berufen um ihren Deckmantel zu wahren, während sie darauf warten das die Regierung Süd Koreas ihre eigentliche Berufung irgendwann frei gibt.</div>
<br />
<div class="g_bo"><table width="100%"><tr><td valign="top" width="220px"><img src="https://i.ibb.co/p5kC0PL/ezgif-com-resize-11.webp" class="g_b"><br />
<div class="g_p"><b>Hanagaki Shinichirō</b></div>
<div class="g_p">30 Jahre</div>
<div class="g_p">Barkeeper & underground tattoo artist</div>
<div class="g_p">Nakamoto Yuta (NCT)</div>
<div class="g_v">vergeben</div></td><td valign="top"><div class="g_tt"><div class="g_ttt">Das Leben der Pop-Punk Band Paradoxx hat Frontsänger Hanagaki Shinichirō schon seit mehr als 3 Jahren hinter sich gelassen. Nachdem er nach Seoul ausgewandert ist arbeitet er als Barkeeper im Club Narnia und genießt das Leben eines normal Sterblichen in vollen zügen. Während er Teilzeit im Club hinter der Bar steht, hat der 30-Jährige sich mit seinen Freunden ein kleines underground Tattoo Business aufgebaut, welches Tagsüber regelrecht Boomt. Neben der Arbeit und wenn es die Zeit erlaubt hat der Japaner hin und wieder ONS, aber eine Beziehung hatte sich aus diesen noch nie ergeben.</div></div></td></tr></table></div>
<br />
<div class="g_bo"><table width="100%"><tr><td valign="top" width="220px"><img src="https://i.ibb.co/Ps4vwJv4/ezgif-com-resize-15.webp" class="g_b"><br />
<div class="g_p"><b>Yoshida Kōta </b></div>
<div class="g_p">30 Jahre</div>
<div class="g_p">Koch in einem Ramen Restaurant & underground tattoo artist</div>
<div class="g_p">Kenshi Yonezu</div>
<div class="g_f">Frei</div></td><td valign="top"><div class="g_tt"><div class="g_ttt"> Seit Shinichi denken kann, ist Kōta sein bester Freund. Bereits ihre Väter sind beste Freunde seit Kindheitstagen, weshalb es nur natürlich war für die beiden ihre Freundschaft so zu hegen und zu pflegen. Kōta ist definitiv der ruhige Gegenpol zu Shinichis Sturkopf, der auch weiß wie man ihn wieder auf den Boden zurück bringt. Er lebt eher nach Fakten und lässt sich wenig von Gefühlen leiten. Sein Strategisches Vorgehen hat der Band damals mehr als nur einmal den Arsch gerettet, weshalb er auch meist derjenige ist der in Interviews sprach da er meist die besseren Worte fand als irgendjemand anderes. Sein Posten innerhalb der Band war Bassist & Sub-Vocalist.<br />
Kōta arbeitet heute als Koch in einem Ramen Restaurant und genießt es abgeschottet zu sein und eine andere Art von Stress genießen zu dürfen. Er und Shinichi waren auch die Treibende Kräfte hinter der Eröffnung ihres eigenes Tattoo Studios, um das können welches sich alle über die Jahre angeeignet hatten weiter zu führen. </div></div></td></tr></table></div>
<br />
<br />
<div class="g_bo"><table width="100%"><tr><td valign="top" width="220px"><img src="https://i.ibb.co/S4t2HcTX/ezgif-com-resize-12.webp" class="g_b"><br />
<div class="g_p"><b>Miyamoto Taiki</b></div>
<div class="g_p">29-31 Jahre</div>
<div class="g_p">Make-Up Artist & underground tattoo artist</div>
<div class="g_p">Adachi Yuto (Pentagon)</div>
<div class="g_f">Frei</div></td><td valign="top"><div class="g_tt"><div class="g_ttt">Taiki hat sich direkt nach der Landung in Seoul einen Wunsch erfüllt, den er zu lange mit sich herumtragen musste. Noch in Japan hat er sich bereits in seinem Zukünftigen neuen Zuhause nach einem Job als Make-Up Artist beworben und zahlreiche Bilder & Videos in seine Bewerbung gepackt. Make-Up ist neben der Musik eine seiner größten Leidenschaften, das hat er wohl seiner großen Schwester zu verdanken die ihn schon früh in seiner Kindheit geprägt hat. Er war schon immer ein Neugieriges & offenes Kind gewesen, das immer neue Dinge ausprobieren und lernen wollte. So war es auch kein Wunder das es ihm so leicht gefallen war zu lernen wie man Gitarre spielt. Erst in der Oberstufe begann Taiki sich für die E-Gitarre zu interessieren und bekam von seinen Eltern eine zu Weihnachten geschenkt, um mit seinen Freunden ihre eigene kleine Band zu Gründen. Tai ist derjenige, der sich um das arrangement der Instrumente in jeden einzelnen ihrer Tracks gekümmert hat und war somit in Shinichis Augen einer der Talentiertesten Menschen die er kennt.</div></div></td></tr></table></div>
<br />
<div class="g_bo"><table width="100%"><tr><td valign="top" width="220px"><img src="https://i.ibb.co/qFxzh1Cd/ezgif-com-resize-13.webp" class="g_b"><br />
<div class="g_p"><b>Eguchi Soo-jin</b></div>
<div class="g_p">29 Jahre</div>
<div class="g_p">Freelancer & underground tattoo artist</div>
<div class="g_p">Im Chang-kyun (Monsta X)</div>
<div class="g_v">reserviert für Ella</div></td><td valign="top"><div class="g_tt"><div class="g_ttt"> Mit dem Nachnamen eines Japaners & dem Vornamen eines Koreaners schrie Soo-jin schon immer nach Mobbingopfer. Trotz das er in Nagoya geboren und aufgewachsen ist, hat er sich nie so wirklich Gefühlt als würde er dazu gehören. Er war immer ein Außenseiter, gezeichnet von der Entscheidung seiner Mutter einen Japaner zu Heiraten und ein Kind mit diesem zu bekommen. Rassismus war sein täglicher Begleiter, so war es nur normal das sich der jüngste der Gruppe irgendwann in einem neuen Umfeld zu einem Aggressiven und unbalancierten Artgenossen entwickelte. Genau das passierte als er in die Oberschule wechselte und Angst hatte wieder gemobbt zu werden. So war es ihm lieber, dass die Menschen um ihn herum Angst vor ihm haben. Alle außer Shinichi, Kota & Taiki. Sie hielten ihn lieber die Hand hin und freundeten sich mit ihm an, auch wenn es mit dem Hitzkopf nie wirklich leicht war. Mit ihnen hatte er dennoch die richtige Freundesgruppe gefunden, die ihn mit seinen ganzen Macken aufnahm und in ihm etwas anderes sahen als ein „Mischling“. Soo-jin war der Drummer & Songwriter von Paradoxx und lebte für seinen Beruf. Bis heute trauert er ihrer Leidenschaft etwas nach, weiß aber dass die Entscheidung die sie damals gemeinsam getroffen hatten, die richtige war.<br />
Soo-jin ist derjenige der in keinem neuen Beruf zur ruhe fand, weshalb er Teilzeit als Freelancer für verschiedene Projekte im Bereich Mediendesign & Videobearbeitung arbeitet. Auch er hat sich den anderen angeschlossen und Tätowiert im Gemeinsamen Studio Klienten.  </div></div></td></tr></table></div>
<br />
<br /><center><font class="g_ti"> Where I set foot becomes the way </font><br />
<div class="g_tu"> Ain't no one givin' a fuck what you say </div></center><br />
<div class="g_b1">Halli Hallo! :D<br />
Es freut mich das du auf mein Gesuch gestoßen bist! Sollte einer der Charaktere dein Interesse geweckt haben, scheue dich nicht Fragen zu stellen! Alle Avatare, Namen & Persönlichkeiten sind Flexibel! Für Zwei der Drei Charaktere sind allerdings Japanische Faceclaims vorbehalten aus Storyline Technischen Gründen.<br />
Für mich steht der Spaß am Schreiben und das austoben der eigenen Phantasie im Vordergrund, weshalb ich immer offen für neue Dinge bin! <3 Mir ist wichtig das du Spaß am Charakter hast und auch Aktiv bist, denn der Laden schmeißt sich nicht von alleine! :D<br />
Jeder Charakter kann natürlich auch von einem Member des Forums übernommen werden, sag mir ruhig bescheid und ich reserviere auch gerne einer der drei!</div></div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div class="g_top"><center><font class="g_ti"> I am a legend and I'm here to stay </font><br />
<div class="g_tu"> Did it my way </div></center><br />
<div class="g_b1">Kaum ein Mensch hat vor 3 Jahren mit dem disbandment der berühmten Japanischen Pop-Punk Band <i>Paradoxx</i> gerechnet, weshalb besonders ihre Fans enttäuscht und wütend über diese drastische Entscheidung waren. Für die Vier Jungs war das allerdings ein Nötiger Schritt um ihre Familien zu schützen & vor einem Lebensstyle zu fliehen, der nichts mehr mit Freiheit zu tun hatte. Denn das was in ihrer Jugend als einfaches Hobby angefangen hatte, hatte Ausmaße angenommen mit denen sie nicht gerechnet hatten.<br />
Nachdem die Member von Paradoxx von der Bildfläche verschwanden und sich nach Seoul abgesetzt hatten, wurden sie langsam vergessen. Zusammen eröffneten sie ein Tattoo Studio im Keller einer abgelegenen Mall in Dongdaemun-gu, eine Entscheidung die nicht von ungefähr kam. Shinichirōs Vater ist schon seit Anfang an die treibende Kraft hinter der Kreativität der künstlerisch Begabten Musiker gewesen und hat sein können als Tattoo Artist an sie weitergegeben. Neben ihrer zweiten, Illegalen Leidenschaft arbeiten sie Teilzeit in verschiedenen Berufen um ihren Deckmantel zu wahren, während sie darauf warten das die Regierung Süd Koreas ihre eigentliche Berufung irgendwann frei gibt.</div>
<br />
<div class="g_bo"><table width="100%"><tr><td valign="top" width="220px"><img src="https://i.ibb.co/p5kC0PL/ezgif-com-resize-11.webp" class="g_b"><br />
<div class="g_p"><b>Hanagaki Shinichirō</b></div>
<div class="g_p">30 Jahre</div>
<div class="g_p">Barkeeper & underground tattoo artist</div>
<div class="g_p">Nakamoto Yuta (NCT)</div>
<div class="g_v">vergeben</div></td><td valign="top"><div class="g_tt"><div class="g_ttt">Das Leben der Pop-Punk Band Paradoxx hat Frontsänger Hanagaki Shinichirō schon seit mehr als 3 Jahren hinter sich gelassen. Nachdem er nach Seoul ausgewandert ist arbeitet er als Barkeeper im Club Narnia und genießt das Leben eines normal Sterblichen in vollen zügen. Während er Teilzeit im Club hinter der Bar steht, hat der 30-Jährige sich mit seinen Freunden ein kleines underground Tattoo Business aufgebaut, welches Tagsüber regelrecht Boomt. Neben der Arbeit und wenn es die Zeit erlaubt hat der Japaner hin und wieder ONS, aber eine Beziehung hatte sich aus diesen noch nie ergeben.</div></div></td></tr></table></div>
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<div class="g_bo"><table width="100%"><tr><td valign="top" width="220px"><img src="https://i.ibb.co/Ps4vwJv4/ezgif-com-resize-15.webp" class="g_b"><br />
<div class="g_p"><b>Yoshida Kōta </b></div>
<div class="g_p">30 Jahre</div>
<div class="g_p">Koch in einem Ramen Restaurant & underground tattoo artist</div>
<div class="g_p">Kenshi Yonezu</div>
<div class="g_f">Frei</div></td><td valign="top"><div class="g_tt"><div class="g_ttt"> Seit Shinichi denken kann, ist Kōta sein bester Freund. Bereits ihre Väter sind beste Freunde seit Kindheitstagen, weshalb es nur natürlich war für die beiden ihre Freundschaft so zu hegen und zu pflegen. Kōta ist definitiv der ruhige Gegenpol zu Shinichis Sturkopf, der auch weiß wie man ihn wieder auf den Boden zurück bringt. Er lebt eher nach Fakten und lässt sich wenig von Gefühlen leiten. Sein Strategisches Vorgehen hat der Band damals mehr als nur einmal den Arsch gerettet, weshalb er auch meist derjenige ist der in Interviews sprach da er meist die besseren Worte fand als irgendjemand anderes. Sein Posten innerhalb der Band war Bassist & Sub-Vocalist.<br />
Kōta arbeitet heute als Koch in einem Ramen Restaurant und genießt es abgeschottet zu sein und eine andere Art von Stress genießen zu dürfen. Er und Shinichi waren auch die Treibende Kräfte hinter der Eröffnung ihres eigenes Tattoo Studios, um das können welches sich alle über die Jahre angeeignet hatten weiter zu führen. </div></div></td></tr></table></div>
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<div class="g_bo"><table width="100%"><tr><td valign="top" width="220px"><img src="https://i.ibb.co/S4t2HcTX/ezgif-com-resize-12.webp" class="g_b"><br />
<div class="g_p"><b>Miyamoto Taiki</b></div>
<div class="g_p">29-31 Jahre</div>
<div class="g_p">Make-Up Artist & underground tattoo artist</div>
<div class="g_p">Adachi Yuto (Pentagon)</div>
<div class="g_f">Frei</div></td><td valign="top"><div class="g_tt"><div class="g_ttt">Taiki hat sich direkt nach der Landung in Seoul einen Wunsch erfüllt, den er zu lange mit sich herumtragen musste. Noch in Japan hat er sich bereits in seinem Zukünftigen neuen Zuhause nach einem Job als Make-Up Artist beworben und zahlreiche Bilder & Videos in seine Bewerbung gepackt. Make-Up ist neben der Musik eine seiner größten Leidenschaften, das hat er wohl seiner großen Schwester zu verdanken die ihn schon früh in seiner Kindheit geprägt hat. Er war schon immer ein Neugieriges & offenes Kind gewesen, das immer neue Dinge ausprobieren und lernen wollte. So war es auch kein Wunder das es ihm so leicht gefallen war zu lernen wie man Gitarre spielt. Erst in der Oberstufe begann Taiki sich für die E-Gitarre zu interessieren und bekam von seinen Eltern eine zu Weihnachten geschenkt, um mit seinen Freunden ihre eigene kleine Band zu Gründen. Tai ist derjenige, der sich um das arrangement der Instrumente in jeden einzelnen ihrer Tracks gekümmert hat und war somit in Shinichis Augen einer der Talentiertesten Menschen die er kennt.</div></div></td></tr></table></div>
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<div class="g_bo"><table width="100%"><tr><td valign="top" width="220px"><img src="https://i.ibb.co/qFxzh1Cd/ezgif-com-resize-13.webp" class="g_b"><br />
<div class="g_p"><b>Eguchi Soo-jin</b></div>
<div class="g_p">29 Jahre</div>
<div class="g_p">Freelancer & underground tattoo artist</div>
<div class="g_p">Im Chang-kyun (Monsta X)</div>
<div class="g_v">reserviert für Ella</div></td><td valign="top"><div class="g_tt"><div class="g_ttt"> Mit dem Nachnamen eines Japaners & dem Vornamen eines Koreaners schrie Soo-jin schon immer nach Mobbingopfer. Trotz das er in Nagoya geboren und aufgewachsen ist, hat er sich nie so wirklich Gefühlt als würde er dazu gehören. Er war immer ein Außenseiter, gezeichnet von der Entscheidung seiner Mutter einen Japaner zu Heiraten und ein Kind mit diesem zu bekommen. Rassismus war sein täglicher Begleiter, so war es nur normal das sich der jüngste der Gruppe irgendwann in einem neuen Umfeld zu einem Aggressiven und unbalancierten Artgenossen entwickelte. Genau das passierte als er in die Oberschule wechselte und Angst hatte wieder gemobbt zu werden. So war es ihm lieber, dass die Menschen um ihn herum Angst vor ihm haben. Alle außer Shinichi, Kota & Taiki. Sie hielten ihn lieber die Hand hin und freundeten sich mit ihm an, auch wenn es mit dem Hitzkopf nie wirklich leicht war. Mit ihnen hatte er dennoch die richtige Freundesgruppe gefunden, die ihn mit seinen ganzen Macken aufnahm und in ihm etwas anderes sahen als ein „Mischling“. Soo-jin war der Drummer & Songwriter von Paradoxx und lebte für seinen Beruf. Bis heute trauert er ihrer Leidenschaft etwas nach, weiß aber dass die Entscheidung die sie damals gemeinsam getroffen hatten, die richtige war.<br />
Soo-jin ist derjenige der in keinem neuen Beruf zur ruhe fand, weshalb er Teilzeit als Freelancer für verschiedene Projekte im Bereich Mediendesign & Videobearbeitung arbeitet. Auch er hat sich den anderen angeschlossen und Tätowiert im Gemeinsamen Studio Klienten.  </div></div></td></tr></table></div>
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<br /><center><font class="g_ti"> Where I set foot becomes the way </font><br />
<div class="g_tu"> Ain't no one givin' a fuck what you say </div></center><br />
<div class="g_b1">Halli Hallo! :D<br />
Es freut mich das du auf mein Gesuch gestoßen bist! Sollte einer der Charaktere dein Interesse geweckt haben, scheue dich nicht Fragen zu stellen! Alle Avatare, Namen & Persönlichkeiten sind Flexibel! Für Zwei der Drei Charaktere sind allerdings Japanische Faceclaims vorbehalten aus Storyline Technischen Gründen.<br />
Für mich steht der Spaß am Schreiben und das austoben der eigenen Phantasie im Vordergrund, weshalb ich immer offen für neue Dinge bin! <3 Mir ist wichtig das du Spaß am Charakter hast und auch Aktiv bist, denn der Laden schmeißt sich nicht von alleine! :D<br />
Jeder Charakter kann natürlich auch von einem Member des Forums übernommen werden, sag mir ruhig bescheid und ich reserviere auch gerne einer der drei!</div></div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[I don‘t want you to leave]]></title>
			<link>https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1348</link>
			<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 09:55:10 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://hwaiting.heartsawakened.de/member.php?action=profile&uid=115">Hong Min-gyu</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1348</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Lobster" rel="stylesheet"> <link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Comfortaa" rel="stylesheet"><center><div style="font-family: 'Comfortaa', cursive;font-size:6px;text-transform:uppercase;letter-spacing:1px;text-align:justify;width:300px;line-height:8px;"> Lay beside me<br />
I need to feel your touch<br />
It might hurt sometimes<br />
But we're too deep in love</center><center><div style="margin-bottom:5px;margin-top:5px;width:380px; height:6px; background-color:#4A5561;"></div></center><br />
<a href="https://pin.it/7mPGYFrvC" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">[ OUTFIT ]</a> Seit annähernd zwei Monaten bemühte Min-gyu sich nun um ein <i>normales</i> und gemäßigteres Leben. Für seine Verhältnisse. Das war ein großes Wort, denn jeder Außenstehende, der tatsächlich ein ruhiges und beschauliches Leben führte, würde die vergangenen Wochen sicherlich nicht als solche bezeichnen. Doch für Gyu war es sehr viel entschleunigter. Natürlich konnte er nicht einfach von seinem Job zurücktreten, er war den Sa Yong Pa verpflichtet und musste für sie anschaffen gehen, das konnte er nicht einfach ignorieren, ansonsten würden sie ihn zwingen oder schlimmeres mit ihm anstellen. Doch er musste nicht mehr so häufig und mit so vielen Kunden wie sonst mitgehen, da Seo-ri ihn nun fast täglich „buchte“, um so den verlorenen Gewinn auszugleichen und begründen zu können, weshalb er nicht mehr so viel auf der Straße war. Das war Gyu schrecklich unangenehm, weil er ihn nicht in die Position eines Kunden hatte drängen wollen und auch Sorge hatte, dass das auffliegen und Probleme machen könnte, aber es war leider derzeit auch die einfachste Lösung, damit Gyu ein wenig Abstand gewinnen und durchatmen konnte. Er trank noch immer und nahm auch immer noch Pillen, aber beides tat er seit ein paar Wochen bereits weniger, weil es ihm nach einer heiklen Anfangszeit, in der er sich für die Situation dauernd Vorwürfe gemacht hatte, inzwischen etwas besser ging.<br />
Er wollte Seo-ri zeigen, dass er sich ändern wollte. Für ihn. Dass das nicht von heute auf morgen ging, war ihm klar, aber sie arbeiteten daran und machten kleine Schritte. Alles in allem ging es Gyu vergleichsweise gut. Trotz der Schuldgefühle, die mal heftiger mal weniger laut waren, war er glücklich darüber so viel Zeit wieder mit Seo-ri verbringen zu können. Fast wie ein ganz normales Pärchen kochten sie zusammen, beziehungsweise Seo-ri kochte für ihn und Gyu aß tüchtig, sie schauten Filme und Serien, sie besuchten Cafés, unternahmen lustige Aktivitäten und sie planten Date Nights.<br />
Auch heute unternahmen sie etwas zusammen. Gyu besuchte Seo-ri bereits des Öfteren im Matcha Matcha, wenn er eine Schicht dort hatte. Doch heute gingen sie zusammen zu der Kunstausstellung, die die Universität veranstaltete. Das interessierte Gyu sogar, abseits davon, dass er einfach nur bei Seo-ri sein wollte. Schon früher hatte er sich für Kunst interessiert und selbst viel gemalt und gezeichnet. Er hatte es sogar studieren wollen, nur war er nirgends angenommen worden und hatte auch gar nicht das Geld dafür gehabt. Begeistert und interessiert besah er sich die Werke der Studenten, unterhielt sich mit Seo-ri fast schon fachmännisch darüber, obwohl er sein Wissen bloß angelesen hatte. Es machte ihm viel Spaß hier zu sein.<br />
Diese Freude wurde jedoch jäh unterbrochen, als der Tumult los brach. Was genau geschah konnte keiner wirklich erklären und für einen schlimmen Augenblick befürchtete Gyu sogar, die Sa Yong Pa würden auftauchen, um ihn mit sich zu zerren, weil sie herausgefunden hatten, dass er das System ein wenig umging, auch wenn er ihnen noch immer Geld einbrachte. Doch wer diese laut schreienden Menschen wirklich waren, konnte niemand so richtig sagen und fragen würde Gyu sie ganz sicherlich nicht. Er hatte sich an Seo-ri gedrängt, bei ihm Schutz gesucht, sich verängstigt umgesehen, als die Verwirrung der Leute in Panik umschlug. Seo-ri war es der einen kühlen Kopf bewahrte und sie aus dem Saal brachte. Doch die Türen waren blockiert und diese wütenden Menschen hatten die Gänge völlig verunstaltet. Gyu kannte sich hier nicht aus, war mit der Situation völlig überfordert und schaffte es nur Seo-ri irgendwie hinterher zu stolpern. Der Geruch von Feuer lag in seiner Nase, als sie schließlich durch einen Seiteneingang stürzten, der noch geöffnet war. Eine Menschentraube folgte ihnen hinaus und anstatt draußen Schutz zu suchen, stürmte Seo-ri wieder hinein, weil er noch anderen Menschen helfen wollte, die ebenfalls festsaßen, um ihnen diesen Ausweg zu zeigen. Gyu hatte ihn hindern wollen, ihm nachgerufen, aber da war er bereits verschwunden und so stand er nun hier vor dem Gebäude, aufgelöst und krank vor Sorge, während seine Hände zitterten und sein Körper schlotterte, weil diese Situation gerade den größten Stress in ihm verursachte und er befürchtete einen heftigen Rückfall zu bekommen. Mit aufgerissenen Augen stand er vor dem Seitenausgang und sah immer wieder Leute heraus rennen, aber nicht Seo-ri und das ließ die Angst nur noch schlimmer werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Lobster" rel="stylesheet"> <link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Comfortaa" rel="stylesheet"><center><div style="font-family: 'Comfortaa', cursive;font-size:6px;text-transform:uppercase;letter-spacing:1px;text-align:justify;width:300px;line-height:8px;"> Lay beside me<br />
I need to feel your touch<br />
It might hurt sometimes<br />
But we're too deep in love</center><center><div style="margin-bottom:5px;margin-top:5px;width:380px; height:6px; background-color:#4A5561;"></div></center><br />
<a href="https://pin.it/7mPGYFrvC" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">[ OUTFIT ]</a> Seit annähernd zwei Monaten bemühte Min-gyu sich nun um ein <i>normales</i> und gemäßigteres Leben. Für seine Verhältnisse. Das war ein großes Wort, denn jeder Außenstehende, der tatsächlich ein ruhiges und beschauliches Leben führte, würde die vergangenen Wochen sicherlich nicht als solche bezeichnen. Doch für Gyu war es sehr viel entschleunigter. Natürlich konnte er nicht einfach von seinem Job zurücktreten, er war den Sa Yong Pa verpflichtet und musste für sie anschaffen gehen, das konnte er nicht einfach ignorieren, ansonsten würden sie ihn zwingen oder schlimmeres mit ihm anstellen. Doch er musste nicht mehr so häufig und mit so vielen Kunden wie sonst mitgehen, da Seo-ri ihn nun fast täglich „buchte“, um so den verlorenen Gewinn auszugleichen und begründen zu können, weshalb er nicht mehr so viel auf der Straße war. Das war Gyu schrecklich unangenehm, weil er ihn nicht in die Position eines Kunden hatte drängen wollen und auch Sorge hatte, dass das auffliegen und Probleme machen könnte, aber es war leider derzeit auch die einfachste Lösung, damit Gyu ein wenig Abstand gewinnen und durchatmen konnte. Er trank noch immer und nahm auch immer noch Pillen, aber beides tat er seit ein paar Wochen bereits weniger, weil es ihm nach einer heiklen Anfangszeit, in der er sich für die Situation dauernd Vorwürfe gemacht hatte, inzwischen etwas besser ging.<br />
Er wollte Seo-ri zeigen, dass er sich ändern wollte. Für ihn. Dass das nicht von heute auf morgen ging, war ihm klar, aber sie arbeiteten daran und machten kleine Schritte. Alles in allem ging es Gyu vergleichsweise gut. Trotz der Schuldgefühle, die mal heftiger mal weniger laut waren, war er glücklich darüber so viel Zeit wieder mit Seo-ri verbringen zu können. Fast wie ein ganz normales Pärchen kochten sie zusammen, beziehungsweise Seo-ri kochte für ihn und Gyu aß tüchtig, sie schauten Filme und Serien, sie besuchten Cafés, unternahmen lustige Aktivitäten und sie planten Date Nights.<br />
Auch heute unternahmen sie etwas zusammen. Gyu besuchte Seo-ri bereits des Öfteren im Matcha Matcha, wenn er eine Schicht dort hatte. Doch heute gingen sie zusammen zu der Kunstausstellung, die die Universität veranstaltete. Das interessierte Gyu sogar, abseits davon, dass er einfach nur bei Seo-ri sein wollte. Schon früher hatte er sich für Kunst interessiert und selbst viel gemalt und gezeichnet. Er hatte es sogar studieren wollen, nur war er nirgends angenommen worden und hatte auch gar nicht das Geld dafür gehabt. Begeistert und interessiert besah er sich die Werke der Studenten, unterhielt sich mit Seo-ri fast schon fachmännisch darüber, obwohl er sein Wissen bloß angelesen hatte. Es machte ihm viel Spaß hier zu sein.<br />
Diese Freude wurde jedoch jäh unterbrochen, als der Tumult los brach. Was genau geschah konnte keiner wirklich erklären und für einen schlimmen Augenblick befürchtete Gyu sogar, die Sa Yong Pa würden auftauchen, um ihn mit sich zu zerren, weil sie herausgefunden hatten, dass er das System ein wenig umging, auch wenn er ihnen noch immer Geld einbrachte. Doch wer diese laut schreienden Menschen wirklich waren, konnte niemand so richtig sagen und fragen würde Gyu sie ganz sicherlich nicht. Er hatte sich an Seo-ri gedrängt, bei ihm Schutz gesucht, sich verängstigt umgesehen, als die Verwirrung der Leute in Panik umschlug. Seo-ri war es der einen kühlen Kopf bewahrte und sie aus dem Saal brachte. Doch die Türen waren blockiert und diese wütenden Menschen hatten die Gänge völlig verunstaltet. Gyu kannte sich hier nicht aus, war mit der Situation völlig überfordert und schaffte es nur Seo-ri irgendwie hinterher zu stolpern. Der Geruch von Feuer lag in seiner Nase, als sie schließlich durch einen Seiteneingang stürzten, der noch geöffnet war. Eine Menschentraube folgte ihnen hinaus und anstatt draußen Schutz zu suchen, stürmte Seo-ri wieder hinein, weil er noch anderen Menschen helfen wollte, die ebenfalls festsaßen, um ihnen diesen Ausweg zu zeigen. Gyu hatte ihn hindern wollen, ihm nachgerufen, aber da war er bereits verschwunden und so stand er nun hier vor dem Gebäude, aufgelöst und krank vor Sorge, während seine Hände zitterten und sein Körper schlotterte, weil diese Situation gerade den größten Stress in ihm verursachte und er befürchtete einen heftigen Rückfall zu bekommen. Mit aufgerissenen Augen stand er vor dem Seitenausgang und sah immer wieder Leute heraus rennen, aber nicht Seo-ri und das ließ die Angst nur noch schlimmer werden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[I fear]]></title>
			<link>https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1317</link>
			<pubDate>Mon, 09 Jun 2025 10:33:57 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://hwaiting.heartsawakened.de/member.php?action=profile&uid=239">Park Jong-seong</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1317</guid>
			<description><![CDATA[<center> <font style="font-family: tahoma;font-size:8px;text-transform:uppercase;letter-spacing:1px"><br />
i fear that i may like you more than<br />
i will ever be allowed to<br />
―</font></center><br />
<br />
<img src="https://64.media.tumblr.com/f1879583b08fe6ea998c40da9deaa884/abe1ef5234df9d5b-bb/s540x810/ecc801f18a7a9ee6aac2ba14aee46328ced5b2ec.gif" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"> <a href="https://i.pinimg.com/736x/ef/c5/fa/efc5faba7d976f017b86a4a2d7903f60.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Outfit I </a> Der Dozent für bildende Kunst hatte immer ein wachsames Auge auf die Studenten der DUA, jeden einzelnen gleichermaßen. Er war schon immer eine sehr Pflichtbewusste Person gewesen, die wusste, was von ihm erwartet wurde. So wurde er erzogen und wusste auch, dass genau diese eine Charaktereigenschaft es war, die ihn dort hingebracht hatte wo er heute war. Natürlich hatte er immer die Unterstützung seiner Eltern, aber all das, was er in seinem Leben erreicht hatte, war aus seinen eigenen Händen und taten entsprungen. Jong-seong konnte von sich selbst behaupten, dass er Stolz auf sich war und Glücklich mit seinem Leben war – so wie es gerade ist. Natürlich gab es Dinge, die einfach fehlten, wie einen warmen Körper, der ihn Nachts einschlafen und morgens wieder aufwachen ließ. Jemand der an seiner Seite stand und jemanden, den er die Liebe geben konnte, die er so lange für sich selbst benutzt hatte. Er wollte teilen, egal ob seine Kleidung, seine Stifte, sein Essen oder all das andere was er sein eigen nennen konnte. Und gerade dachte er, dass er diese eine Person gefunden haben könnte. Auch wenn das etwas weit her gegriffen war und auch… Gefährlich.<br />
So war es für niemanden überraschend, dass er einer der ersten Lehrer war, der mit dem Studentenrat Vorort war und den Aufbau Neugierig beobachtete. Er ließ die jungen Studenten ihre Vision verfolgen, unterhielt sich hier und da mit ein paar anderen Studenten und lief nun schon seit fast 30 Minuten zwischen den Ausstellungstücken hinterher, die gerade vorsichtig in eine Glas Vitrine gestellt wurden. Es war erstaunlich zu sehen, wie viele andere Studenten versteckte Talente hatten und die Chance nutzen, eben dieser der Welt zu zeigen. Nunja, wenn man den Campus, Lehrer & Eltern diverser Mit-Studenten die Welt nennen konnte. Aber Publicity war publicity, das nahm sich niemand nehmen. So blickte er zwischen Beschreibungen und Instaroid @‘s umher und fragte sich bei einigen, weshalb sie ein anderes Studienfach gewählt hatten als bildende Kunst. Er hätte gerne einige dieser Individuen kennengelernt und ihnen geholfen ihren Lebensweg zu bestreiten. Aber man konnte nicht alles haben, das wurde ihm erneut bewusst als sich der 36-Jährige auf den Absätzen umdrehte und sein Blick auf einen seiner Studenten fiel. <i>Kobayashi Rei.</i> Sein Herzschlag nahm unerwartet an fahrt auf, seine Hände begannen etwas zu schwitzen und auch sein Mundwinkel zuckte etwas in die Höhe, ehe sich seine Lippen zu einem lächeln formte. Der Student sah heute wieder Fabelhaft aus und der Dozent musste sich zwingen, seinen Blick von ihm loszureißen. Eher versuchte er aus seinem Augenwinkel flüchtige Blicke zu erhaschen, sodass sein Herz sich langsam wieder beruhigen konnte. Es war verwerflich, durch und durch. Rei war einer seiner Schutzbefohlenen und trotzdem, schaffte es der Japaner so viel mehr aus ihn heraus zu holen, als jede andere Person vor ihm. <br />
Irgendwann jedoch trafen sich ihre Blicke und Jong-seong machte einen double take um sicher zu gehen, dass das gerade keine Fatamorgana war die er gesehen hatte. Die röte die für seine Wangen bestimmt war, schoss direkt in die Spitzen seiner Ohren und er lächelte etwas schüchtern. Nach ein paar Sekunden des Überlegens, nahm der ältere dann doch seine Füße in die Hände und ging auf den Architektur Studenten zu. <b>“Hey… Ich wusste gar nicht das du heute kommst?“</b> Der Park war mit jedem seiner Studenten per-du. Anders würde er es auch gar nicht wollen. <b>“Warum bist du schon hier?“</b> einen Blick auf seine Patek Philippe verriet ihm, dass er deutlich zu früh da war. <b>“Stellst du auch etwas aus?“</b> Fragen über Fragen. Er konnte einfach nicht aufhören zu reden und dass er etwas Nervös war, machte die Situation nicht besser. Jong nahm es sich dennoch raus seine braunen Augen einmal über den wesentlich jüngeren gleiten zu lassen, ehe er sich etwas zu ihm neigte. <b>“Du siehst heute wieder… Sehr Gut aus…“</b> musste er zugeben, auch wenn das Gefährliches Eis war, auf welchem er sich bewegte. Aber für beide war es nichts neues, sich irgendwie... Näher als all die anderen zu sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center> <font style="font-family: tahoma;font-size:8px;text-transform:uppercase;letter-spacing:1px"><br />
i fear that i may like you more than<br />
i will ever be allowed to<br />
―</font></center><br />
<br />
<img src="https://64.media.tumblr.com/f1879583b08fe6ea998c40da9deaa884/abe1ef5234df9d5b-bb/s540x810/ecc801f18a7a9ee6aac2ba14aee46328ced5b2ec.gif" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"> <a href="https://i.pinimg.com/736x/ef/c5/fa/efc5faba7d976f017b86a4a2d7903f60.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Outfit I </a> Der Dozent für bildende Kunst hatte immer ein wachsames Auge auf die Studenten der DUA, jeden einzelnen gleichermaßen. Er war schon immer eine sehr Pflichtbewusste Person gewesen, die wusste, was von ihm erwartet wurde. So wurde er erzogen und wusste auch, dass genau diese eine Charaktereigenschaft es war, die ihn dort hingebracht hatte wo er heute war. Natürlich hatte er immer die Unterstützung seiner Eltern, aber all das, was er in seinem Leben erreicht hatte, war aus seinen eigenen Händen und taten entsprungen. Jong-seong konnte von sich selbst behaupten, dass er Stolz auf sich war und Glücklich mit seinem Leben war – so wie es gerade ist. Natürlich gab es Dinge, die einfach fehlten, wie einen warmen Körper, der ihn Nachts einschlafen und morgens wieder aufwachen ließ. Jemand der an seiner Seite stand und jemanden, den er die Liebe geben konnte, die er so lange für sich selbst benutzt hatte. Er wollte teilen, egal ob seine Kleidung, seine Stifte, sein Essen oder all das andere was er sein eigen nennen konnte. Und gerade dachte er, dass er diese eine Person gefunden haben könnte. Auch wenn das etwas weit her gegriffen war und auch… Gefährlich.<br />
So war es für niemanden überraschend, dass er einer der ersten Lehrer war, der mit dem Studentenrat Vorort war und den Aufbau Neugierig beobachtete. Er ließ die jungen Studenten ihre Vision verfolgen, unterhielt sich hier und da mit ein paar anderen Studenten und lief nun schon seit fast 30 Minuten zwischen den Ausstellungstücken hinterher, die gerade vorsichtig in eine Glas Vitrine gestellt wurden. Es war erstaunlich zu sehen, wie viele andere Studenten versteckte Talente hatten und die Chance nutzen, eben dieser der Welt zu zeigen. Nunja, wenn man den Campus, Lehrer & Eltern diverser Mit-Studenten die Welt nennen konnte. Aber Publicity war publicity, das nahm sich niemand nehmen. So blickte er zwischen Beschreibungen und Instaroid @‘s umher und fragte sich bei einigen, weshalb sie ein anderes Studienfach gewählt hatten als bildende Kunst. Er hätte gerne einige dieser Individuen kennengelernt und ihnen geholfen ihren Lebensweg zu bestreiten. Aber man konnte nicht alles haben, das wurde ihm erneut bewusst als sich der 36-Jährige auf den Absätzen umdrehte und sein Blick auf einen seiner Studenten fiel. <i>Kobayashi Rei.</i> Sein Herzschlag nahm unerwartet an fahrt auf, seine Hände begannen etwas zu schwitzen und auch sein Mundwinkel zuckte etwas in die Höhe, ehe sich seine Lippen zu einem lächeln formte. Der Student sah heute wieder Fabelhaft aus und der Dozent musste sich zwingen, seinen Blick von ihm loszureißen. Eher versuchte er aus seinem Augenwinkel flüchtige Blicke zu erhaschen, sodass sein Herz sich langsam wieder beruhigen konnte. Es war verwerflich, durch und durch. Rei war einer seiner Schutzbefohlenen und trotzdem, schaffte es der Japaner so viel mehr aus ihn heraus zu holen, als jede andere Person vor ihm. <br />
Irgendwann jedoch trafen sich ihre Blicke und Jong-seong machte einen double take um sicher zu gehen, dass das gerade keine Fatamorgana war die er gesehen hatte. Die röte die für seine Wangen bestimmt war, schoss direkt in die Spitzen seiner Ohren und er lächelte etwas schüchtern. Nach ein paar Sekunden des Überlegens, nahm der ältere dann doch seine Füße in die Hände und ging auf den Architektur Studenten zu. <b>“Hey… Ich wusste gar nicht das du heute kommst?“</b> Der Park war mit jedem seiner Studenten per-du. Anders würde er es auch gar nicht wollen. <b>“Warum bist du schon hier?“</b> einen Blick auf seine Patek Philippe verriet ihm, dass er deutlich zu früh da war. <b>“Stellst du auch etwas aus?“</b> Fragen über Fragen. Er konnte einfach nicht aufhören zu reden und dass er etwas Nervös war, machte die Situation nicht besser. Jong nahm es sich dennoch raus seine braunen Augen einmal über den wesentlich jüngeren gleiten zu lassen, ehe er sich etwas zu ihm neigte. <b>“Du siehst heute wieder… Sehr Gut aus…“</b> musste er zugeben, auch wenn das Gefährliches Eis war, auf welchem er sich bewegte. Aber für beide war es nichts neues, sich irgendwie... Näher als all die anderen zu sein.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[I just think about my baby]]></title>
			<link>https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1240</link>
			<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 19:02:38 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://hwaiting.heartsawakened.de/member.php?action=profile&uid=178">Jeong Su-bin</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1240</guid>
			<description><![CDATA[<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@1,500&display=swap" rel="stylesheet"> <iframe style="border-radius:12px" src="https://open.spotify.com/embed/track/5TgEJ62DOzBpGxZ7WRsrqb?utm_source=generator" width="100%" height="152" frameBorder="0" allowfullscreen="" allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy"></iframe><br />
<center> <font style="font-family: tahoma;font-size:8px;text-transform:uppercase;letter-spacing:1px"><br />
No grave can hold my body down<br />
<b>I'll crawl home to him</b><br />
―</font></center><br />
<br />
<img src="https://media.tenor.com/RYXeIb8mb2sAAAAM/hwang-hyunjin-hyunjin.gif" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"> Heute hätte ein schöner Tag werden sollen, denn jeder hatte daraufhin gearbeitet. Der Auftakt des neuen Semesters wurde mit einer großzügigen Kunstausstellung im Hong-do Auditorium begonnen und Su-bin wurde von seinen Mit-Studenten dazu genötigt selbst ein paar seiner Stücke zur Schau zu stellen. Er selbst war niemand der mit seinem können Hausieren ging, weshalb es sich komisch anfühlte seine Gemälde und Kohlezeichnungen auszustellen. Hin und wieder beobachtete der junge Mann die Zahlreichen Menschen die vor seiner Leidenschaft stoppten und sie mit großen Augen bewunderten. Manch ein Kunstkritiker war wohl auch dabei, der sich auch nicht lumpen ließ den kleinen Text neben seinem Kunstwerk durchzulesen. Besonders oft wurde aber das Gemälde bewundert, welches er als Portrait seines Freundes Ye-seul angefertigt und sich erlaubt hatte auszustellen. Ohne dass der andere darüber wusste, natürlich. Er war besonders stolz auf dieses, da er es anfänglich mehr als nur gehasst hatte. Jedes Bild welches er dem blonden widmete musste Perfekt sein und seine Schönheit so widerspiegeln, wie sie auch war. Und das war in Su-bins Augen <i>unantastbar.</i> Zufrieden war er nur dann, als der jüngere bei dem Anblick das weinen angefangen hatte. Zwar lag das mehr daran das der Tänzer nahe am Wasser gebaut war, aber das war genug um das in rage geratene Herz des Malers zu beruhigen. <br />
So war die Ausstellung schon seit einigen Stunden im Gange und der Jeong entschloss sich, gerade als Mitglied des Studentenrates, bis zum Schluss zu bleiben und auch noch beim Abbau zu helfen. So vertrieb Binnie seine Zeit damit sich mit vielen Studenten und deren Angehörigen und Freunden zu unterhalten, bis er schließlich zu einer kleinen Bühne ging um Ye-seul beim Tanzen zuzusehen. Su-bin konnte nicht genug davon bekommen seinen Freund tanzen zu sehen. Er war mehr als nur Sexy aber auch so elegant mit jeder einzelnen Bewegung die sein Körper machte. Der 25 Jährige konnte nicht anders, als dazustehen und den blonden zu Bewundern aber auch förmlich anzustarren. Wie in Trance. Aus dieser wurde er erst wieder gezogen, als seine Muse von der Bühne trabte und ihn anlächelte. Am liebsten hätte er ihn in seine Arme gezogen und geküsst, aber beide wussten dass das gerade nicht möglich war. <b>“Du sahst Toll aus! Das Training hat sich ausgezahlt! Ich bin so Stolz auf dich!“</b> strahlte er den jüngeren an und legte kurz daraufhin seinen Kopf etwas schief, als er erneut zum warten verdonnert wurde damit er sich etwas frisch machen konnte, bevor sie über die Ausstellung gingen. Kaum war Ye-seul wieder in seiner Seite, bewegte Binnie seinen Handrücken sanft gegen die des anderen, um den drang nach seiner Hand zu greifen und diese zu halten etwas zu minimieren. <b>“Komm! Die Ausstellung ist wirklich gelungen. Es sind so viele tolle Bilder da!“</b> kündigte der langhaarige lächelnd an und begleitete den Cha bei seiner ersten Tour. Während beide miteinander redeten und die Kunstwerke bestaunten, kamen sie nun auch endlich bei dem Portrait an, von dem Ye-seul nicht wusste das es da war. Schelmisch grinsend drehte der 25 Jährige seinen Kopf zu dem Choreographie Studenten und musterte dessen Mimik ganz genau um bloß nichts zu verpassen.]]></description>
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<center> <font style="font-family: tahoma;font-size:8px;text-transform:uppercase;letter-spacing:1px"><br />
No grave can hold my body down<br />
<b>I'll crawl home to him</b><br />
―</font></center><br />
<br />
<img src="https://media.tenor.com/RYXeIb8mb2sAAAAM/hwang-hyunjin-hyunjin.gif" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"> Heute hätte ein schöner Tag werden sollen, denn jeder hatte daraufhin gearbeitet. Der Auftakt des neuen Semesters wurde mit einer großzügigen Kunstausstellung im Hong-do Auditorium begonnen und Su-bin wurde von seinen Mit-Studenten dazu genötigt selbst ein paar seiner Stücke zur Schau zu stellen. Er selbst war niemand der mit seinem können Hausieren ging, weshalb es sich komisch anfühlte seine Gemälde und Kohlezeichnungen auszustellen. Hin und wieder beobachtete der junge Mann die Zahlreichen Menschen die vor seiner Leidenschaft stoppten und sie mit großen Augen bewunderten. Manch ein Kunstkritiker war wohl auch dabei, der sich auch nicht lumpen ließ den kleinen Text neben seinem Kunstwerk durchzulesen. Besonders oft wurde aber das Gemälde bewundert, welches er als Portrait seines Freundes Ye-seul angefertigt und sich erlaubt hatte auszustellen. Ohne dass der andere darüber wusste, natürlich. Er war besonders stolz auf dieses, da er es anfänglich mehr als nur gehasst hatte. Jedes Bild welches er dem blonden widmete musste Perfekt sein und seine Schönheit so widerspiegeln, wie sie auch war. Und das war in Su-bins Augen <i>unantastbar.</i> Zufrieden war er nur dann, als der jüngere bei dem Anblick das weinen angefangen hatte. Zwar lag das mehr daran das der Tänzer nahe am Wasser gebaut war, aber das war genug um das in rage geratene Herz des Malers zu beruhigen. <br />
So war die Ausstellung schon seit einigen Stunden im Gange und der Jeong entschloss sich, gerade als Mitglied des Studentenrates, bis zum Schluss zu bleiben und auch noch beim Abbau zu helfen. So vertrieb Binnie seine Zeit damit sich mit vielen Studenten und deren Angehörigen und Freunden zu unterhalten, bis er schließlich zu einer kleinen Bühne ging um Ye-seul beim Tanzen zuzusehen. Su-bin konnte nicht genug davon bekommen seinen Freund tanzen zu sehen. Er war mehr als nur Sexy aber auch so elegant mit jeder einzelnen Bewegung die sein Körper machte. Der 25 Jährige konnte nicht anders, als dazustehen und den blonden zu Bewundern aber auch förmlich anzustarren. Wie in Trance. Aus dieser wurde er erst wieder gezogen, als seine Muse von der Bühne trabte und ihn anlächelte. Am liebsten hätte er ihn in seine Arme gezogen und geküsst, aber beide wussten dass das gerade nicht möglich war. <b>“Du sahst Toll aus! Das Training hat sich ausgezahlt! Ich bin so Stolz auf dich!“</b> strahlte er den jüngeren an und legte kurz daraufhin seinen Kopf etwas schief, als er erneut zum warten verdonnert wurde damit er sich etwas frisch machen konnte, bevor sie über die Ausstellung gingen. Kaum war Ye-seul wieder in seiner Seite, bewegte Binnie seinen Handrücken sanft gegen die des anderen, um den drang nach seiner Hand zu greifen und diese zu halten etwas zu minimieren. <b>“Komm! Die Ausstellung ist wirklich gelungen. Es sind so viele tolle Bilder da!“</b> kündigte der langhaarige lächelnd an und begleitete den Cha bei seiner ersten Tour. Während beide miteinander redeten und die Kunstwerke bestaunten, kamen sie nun auch endlich bei dem Portrait an, von dem Ye-seul nicht wusste das es da war. Schelmisch grinsend drehte der 25 Jährige seinen Kopf zu dem Choreographie Studenten und musterte dessen Mimik ganz genau um bloß nichts zu verpassen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Your lips, my lips]]></title>
			<link>https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1236</link>
			<pubDate>Sun, 02 Mar 2025 18:28:31 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://hwaiting.heartsawakened.de/member.php?action=profile&uid=138">Heo Na-ra</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1236</guid>
			<description><![CDATA[<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
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<center> <font style="font-family: tahoma;font-size:8px;text-transform:uppercase;letter-spacing:1px"><br />
<b>When you're all alone</b><br />
I will reach for you<br />
When you're feeling low<br />
I will be there too<br />
―</font></center><br />
<br />
<img src="https://64.media.tumblr.com/e65effc175195ddefb2300cca52bb6dc/34d5c52b2f35aee5-ba/s540x810/7d8b4bfeda9b0a963ce6d4d776d2b3843ad76466.gifv" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"> Der Anruf kam überraschend und Na-ra wusste im ersten Moment auch gar nicht, was er tun oder wie er sich verhalten sollte. Die Mutter seines festen Freundes, Ha-neul, hatte ihn total aufgelöst und unter Tränen angerufen. Was wirklich passiert war, hatte der Choreograf im ersten Moment gar nicht so wirklich entnehmen können, so unverständlich hatte die junge Frau am Telefon gesprochen. Erst als sie ganz aufgeregt noch einmal von vorne angefangen hatte, hatte der Tänzer sie verstanden. So erklärte die Mutter seines Freundes ihm, in Kurzfassung jedoch, dass der Koreaner verunglückt war, weil in der DUA ein Feuer ausgebrochen war. Etwas, was Na-ra im ersten Moment gar nicht fassen konnte. So hatte er auch erst einmal nichts gesagt, nur geschwiegen, um den Schock zu verarbeiten, ehe er sofort losgefahren war, um ins Krankenhaus zu fahren. Für den Tänzer war sofort klar gewesen, dass er alles stehen und liegen lassen würde. Anfänglich hatte er Ha-neul von der Zeremonie abholen wollen, doch dieses Vorhaben war somit ja über Bord geworfen. Sofort beendete er seine Arbeit, erklärte dies natürlich seinem Chef, auch wenn er dabei ausließ, dass es sich um seinen festen Freund handelte. Ging ihn an sich ja auch nichts an und außerdem wollte er sich nicht direkt so vor ihm outen. Dennoch hatte er ihn gehen gelassen und so hatte sich Na-ra direkt auf den Weg ins Krankenhaus gemacht. Ohne sich zu duschen oder sich umzuziehen, aber all das war nicht so wichtig, wie, dass er wusste, wie es dem jungen Koreaner ging. Laut seiner Mutter schwebte er nicht in Lebensgefahr, aber das Feuer hatte ihn dann doch ziemlich erwischt und Na-ra konnte sich darunter so gar nichts vorstellen. Wenn er jedoch im Krankenhaus war, so musste es schon schlimm genug sein und Na-ra konnte und wollte sich auch gar nicht vorstellen, wie schlimm es war. <br />
<br />
An seinen Weg durch das Krankenhaus erinnerte sich der Tänzer schon gar nicht mehr. Er eilte durch die langen Flure, vorbei an unzähligen Zimmern, ehe er schlussendlich vor dem von Ha-neul zum Stehen kam. Im ersten Moment versuchte er noch einmal zu atmen, als er jedoch die Tür öffnete und seinen Freund dort so liegen sah, konnte er sich nicht mehr zusammenreißen und Tränen liefen über seine Wange. Schnell wurde er in die Arme seiner Mutter gezogen, welche jedoch kurz darauf den Raum verließ, um die Beiden alleine zu lassen. Na-ra musterte Ha-neul besorgt, blieb auf Abstand, auch, weil er nicht wusste, wie sehr er ihm weh tun könnte oder ob Ha-neul nicht vielleicht noch Schmerzen hatte: <b>"Was ist passiert?"</b>, wollte er besorgt wissen und strich dem Dunkelhaarigen eine Strähne besorgt aus dem Gesicht, während er ihn, fast schon automatisch, nach größeren Verletzungen abscannte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
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<center> <font style="font-family: tahoma;font-size:8px;text-transform:uppercase;letter-spacing:1px"><br />
<b>When you're all alone</b><br />
I will reach for you<br />
When you're feeling low<br />
I will be there too<br />
―</font></center><br />
<br />
<img src="https://64.media.tumblr.com/e65effc175195ddefb2300cca52bb6dc/34d5c52b2f35aee5-ba/s540x810/7d8b4bfeda9b0a963ce6d4d776d2b3843ad76466.gifv" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"> Der Anruf kam überraschend und Na-ra wusste im ersten Moment auch gar nicht, was er tun oder wie er sich verhalten sollte. Die Mutter seines festen Freundes, Ha-neul, hatte ihn total aufgelöst und unter Tränen angerufen. Was wirklich passiert war, hatte der Choreograf im ersten Moment gar nicht so wirklich entnehmen können, so unverständlich hatte die junge Frau am Telefon gesprochen. Erst als sie ganz aufgeregt noch einmal von vorne angefangen hatte, hatte der Tänzer sie verstanden. So erklärte die Mutter seines Freundes ihm, in Kurzfassung jedoch, dass der Koreaner verunglückt war, weil in der DUA ein Feuer ausgebrochen war. Etwas, was Na-ra im ersten Moment gar nicht fassen konnte. So hatte er auch erst einmal nichts gesagt, nur geschwiegen, um den Schock zu verarbeiten, ehe er sofort losgefahren war, um ins Krankenhaus zu fahren. Für den Tänzer war sofort klar gewesen, dass er alles stehen und liegen lassen würde. Anfänglich hatte er Ha-neul von der Zeremonie abholen wollen, doch dieses Vorhaben war somit ja über Bord geworfen. Sofort beendete er seine Arbeit, erklärte dies natürlich seinem Chef, auch wenn er dabei ausließ, dass es sich um seinen festen Freund handelte. Ging ihn an sich ja auch nichts an und außerdem wollte er sich nicht direkt so vor ihm outen. Dennoch hatte er ihn gehen gelassen und so hatte sich Na-ra direkt auf den Weg ins Krankenhaus gemacht. Ohne sich zu duschen oder sich umzuziehen, aber all das war nicht so wichtig, wie, dass er wusste, wie es dem jungen Koreaner ging. Laut seiner Mutter schwebte er nicht in Lebensgefahr, aber das Feuer hatte ihn dann doch ziemlich erwischt und Na-ra konnte sich darunter so gar nichts vorstellen. Wenn er jedoch im Krankenhaus war, so musste es schon schlimm genug sein und Na-ra konnte und wollte sich auch gar nicht vorstellen, wie schlimm es war. <br />
<br />
An seinen Weg durch das Krankenhaus erinnerte sich der Tänzer schon gar nicht mehr. Er eilte durch die langen Flure, vorbei an unzähligen Zimmern, ehe er schlussendlich vor dem von Ha-neul zum Stehen kam. Im ersten Moment versuchte er noch einmal zu atmen, als er jedoch die Tür öffnete und seinen Freund dort so liegen sah, konnte er sich nicht mehr zusammenreißen und Tränen liefen über seine Wange. Schnell wurde er in die Arme seiner Mutter gezogen, welche jedoch kurz darauf den Raum verließ, um die Beiden alleine zu lassen. Na-ra musterte Ha-neul besorgt, blieb auf Abstand, auch, weil er nicht wusste, wie sehr er ihm weh tun könnte oder ob Ha-neul nicht vielleicht noch Schmerzen hatte: <b>"Was ist passiert?"</b>, wollte er besorgt wissen und strich dem Dunkelhaarigen eine Strähne besorgt aus dem Gesicht, während er ihn, fast schon automatisch, nach größeren Verletzungen abscannte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Just Survive Somehow]]></title>
			<link>https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1235</link>
			<pubDate>Sun, 02 Mar 2025 17:25:53 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://hwaiting.heartsawakened.de/member.php?action=profile&uid=0">teamaccount</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://hwaiting.heartsawakened.de/showthread.php?tid=1235</guid>
			<description><![CDATA[<center><div class="daten_1">
<br />
<div class="d_fakten">Just Survive Somehow</div>
<br />
<div class="da_ende"><div class="da_text">Die Welt steht still. Seit nunmehr fast zwei Jahren schon. Zwei Jahre, in denen sich alles ändern sollte. Die Menschheit, wie wir sie kennen, ist bloß noch ein Schatten ihrer selbst - keine Glorie, keine Zivilisation. Dafür haben die "Beißer" diesen Platz eingenommen. Tote, die durch das sogenannte <i>Wildfire Virus</i> wieder auferstehen und einzig von einem Trieb gesteuert werden: <b>fressen</b>. Niemand ist vor ihnen sicher. Den Beißern dürstet es nach menschlichem Fleisch, wobei ein einziger Biss ausreicht, um einer von ihnen zu werden. Infiziert ist ohnehin jeder verbliebene Mensch auf diesem Planeten, sodass sogar ein natürlicher Tod nicht verhindern würde, wie sie zu werden. So raffte der Hunger der Toten einen Großteil der Weltbevölkerung hin, während die Natur zurückerobert, was einst ihr gehörte. Überwucherte Städte, zerstörte Straßen und kaputte Infrastruktur prägen das Gesamtbild der heutigen Welt. Und die wenigen Überlebenden, die es geschafft haben, einen Platz in diesem neuen Zeitalter zu finden, müssen mit noch ganz anderen Problemen kämpfen. Wären es doch nur die Toten... doch das wahre Monster hat sich schnell herauskristallisiert. Der Mensch. Im Kampf ums Überleben, im Kampf um Ressourcen und im Kampf gegen die Toten, ist noch immer die eigene Spezies der größte Feind. Obgleich es manch funktionierende Gesellschaft - und sogar Handel untereinander - gibt, dominieren mordende Gruppen und skrupellose Kämpfer wie ein Fluch, der sich über die Vereinigten Staaten von Amerika zieht. Es herrscht ein Zeitalter des Schreckens vor, ein Zeitalter des Krieges, wie es schon immer in der menschlichen Geschichte gewesen war. Das Überleben der Stärksten ist nicht mehr bloß ein theoretisches Konzept, sondern vollkommene Realität. Willkommen bei <i>The Walking Dead</i>. <br />
<br />
<center><i>"Have you ever had to kill people because they had already killed your friends and were coming for you next? Have you ever done things that made you feel afraid of yourself afterward? Have you ever been covered in so much blood that you didn’t know if it was yours or walkers’ or your friends’? Huh? Then you don’t know."</i></center><br />
<br />
<div class="d_eckdaten">Eckdaten</div>
<ul><li>The Walking Dead [Mit Seriencharakteren]<br />
<li>Staffel 5 [Ankunft in Alexandria]<br />
<li> Vorwissen allerdings nur bei Canons notwendig<br />
<li>L3S3V3 Rating<br />
<li>Szenentrennung<br />
<li> keine Mindestpostlänge<br />
<li>Profilfelder mit Skillsystem und Inventar<br />
<li>Quests & Plots<br />
<li>Charaktertötung [nur mit Einverständnis; keine Pflicht]<br />
<li> Whitelist, alle zwei Monate<br />
</ul>
<br />
<center><div class="d_links"><a href="https://nowayout.cherokee-rose.de/index.php" target="_blank">Zum Forum</a></div></center></div></div></div></center><br />
<br />
<br />
<style> .daten_1 {background: url('https://i.ibb.co/xmxNKTR/skull-g3bcec23a4-1920.jpg'); background-attachment: fixed;background-size: cover; width: 530px; height: auto;  padding: 15px;} .d_fakten {font: 71px 'Creepster', cursive; text-transform:uppercase;font-weight:400; color:#0f0f0f;letter-spacing: 3px;}   .da_ende { background:rgba(129, 129, 129, 0.70);width: 500px; height: auto;  padding: 5px; position: relative; overflow: auto;}  .da_text{ font-family: calibri; font-weight: 300; font-size: 13px; text-align: justify; width: 460px; height: auto; padding:20px;  color: #0f0f0f;line-height:22px;font-weight:400;} .d_eckdaten {font: 31px 'Creepster', cursive; text-transform:uppercase;font-weight:400; color:#0f0f0f;letter-spacing: 3px; text-align:center;}  .da_text i {color: #0f0f0f;} .da_text b {color: #0f0f0f;} .d_links a {display: inline-block;margin: 10px 2px;padding: 10px;background: #7a7a7a;font: 31px 'Creepster', cursive;text-transform: uppercase;} </style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
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			<content:encoded><![CDATA[<center><div class="daten_1">
<br />
<div class="d_fakten">Just Survive Somehow</div>
<br />
<div class="da_ende"><div class="da_text">Die Welt steht still. Seit nunmehr fast zwei Jahren schon. Zwei Jahre, in denen sich alles ändern sollte. Die Menschheit, wie wir sie kennen, ist bloß noch ein Schatten ihrer selbst - keine Glorie, keine Zivilisation. Dafür haben die "Beißer" diesen Platz eingenommen. Tote, die durch das sogenannte <i>Wildfire Virus</i> wieder auferstehen und einzig von einem Trieb gesteuert werden: <b>fressen</b>. Niemand ist vor ihnen sicher. Den Beißern dürstet es nach menschlichem Fleisch, wobei ein einziger Biss ausreicht, um einer von ihnen zu werden. Infiziert ist ohnehin jeder verbliebene Mensch auf diesem Planeten, sodass sogar ein natürlicher Tod nicht verhindern würde, wie sie zu werden. So raffte der Hunger der Toten einen Großteil der Weltbevölkerung hin, während die Natur zurückerobert, was einst ihr gehörte. Überwucherte Städte, zerstörte Straßen und kaputte Infrastruktur prägen das Gesamtbild der heutigen Welt. Und die wenigen Überlebenden, die es geschafft haben, einen Platz in diesem neuen Zeitalter zu finden, müssen mit noch ganz anderen Problemen kämpfen. Wären es doch nur die Toten... doch das wahre Monster hat sich schnell herauskristallisiert. Der Mensch. Im Kampf ums Überleben, im Kampf um Ressourcen und im Kampf gegen die Toten, ist noch immer die eigene Spezies der größte Feind. Obgleich es manch funktionierende Gesellschaft - und sogar Handel untereinander - gibt, dominieren mordende Gruppen und skrupellose Kämpfer wie ein Fluch, der sich über die Vereinigten Staaten von Amerika zieht. Es herrscht ein Zeitalter des Schreckens vor, ein Zeitalter des Krieges, wie es schon immer in der menschlichen Geschichte gewesen war. Das Überleben der Stärksten ist nicht mehr bloß ein theoretisches Konzept, sondern vollkommene Realität. Willkommen bei <i>The Walking Dead</i>. <br />
<br />
<center><i>"Have you ever had to kill people because they had already killed your friends and were coming for you next? Have you ever done things that made you feel afraid of yourself afterward? Have you ever been covered in so much blood that you didn’t know if it was yours or walkers’ or your friends’? Huh? Then you don’t know."</i></center><br />
<br />
<div class="d_eckdaten">Eckdaten</div>
<ul><li>The Walking Dead [Mit Seriencharakteren]<br />
<li>Staffel 5 [Ankunft in Alexandria]<br />
<li> Vorwissen allerdings nur bei Canons notwendig<br />
<li>L3S3V3 Rating<br />
<li>Szenentrennung<br />
<li> keine Mindestpostlänge<br />
<li>Profilfelder mit Skillsystem und Inventar<br />
<li>Quests & Plots<br />
<li>Charaktertötung [nur mit Einverständnis; keine Pflicht]<br />
<li> Whitelist, alle zwei Monate<br />
</ul>
<br />
<center><div class="d_links"><a href="https://nowayout.cherokee-rose.de/index.php" target="_blank">Zum Forum</a></div></center></div></div></div></center><br />
<br />
<br />
<style> .daten_1 {background: url('https://i.ibb.co/xmxNKTR/skull-g3bcec23a4-1920.jpg'); background-attachment: fixed;background-size: cover; width: 530px; height: auto;  padding: 15px;} .d_fakten {font: 71px 'Creepster', cursive; text-transform:uppercase;font-weight:400; color:#0f0f0f;letter-spacing: 3px;}   .da_ende { background:rgba(129, 129, 129, 0.70);width: 500px; height: auto;  padding: 5px; position: relative; overflow: auto;}  .da_text{ font-family: calibri; font-weight: 300; font-size: 13px; text-align: justify; width: 460px; height: auto; padding:20px;  color: #0f0f0f;line-height:22px;font-weight:400;} .d_eckdaten {font: 31px 'Creepster', cursive; text-transform:uppercase;font-weight:400; color:#0f0f0f;letter-spacing: 3px; text-align:center;}  .da_text i {color: #0f0f0f;} .da_text b {color: #0f0f0f;} .d_links a {display: inline-block;margin: 10px 2px;padding: 10px;background: #7a7a7a;font: 31px 'Creepster', cursive;text-transform: uppercase;} </style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
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