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GeburtstagPlot & Event


I just think about my baby
#11
   
  
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Die Gedanken des Studenten waren immer noch überall, nur nicht so wirklich im hier und jetzt. Das was passiert war, hatte ihn nicht nur mitgenommen sondern auch lowkey Traumatisiert. Und trotzdem war alles, was er gerade vor Augen hatte Ye-seul. Sein Ye-seul. Die Person die er so sehr liebte, ja – gar vergötterte – lag nun vor ihm. Verletzt in einem Krankenbett, welches Kühler nicht hätte aussehen können. So tat Su-bin das einzige, das er in dieser Situation konnte. Er hielt die Hand seines Freundes und versuchte ihm so viel Ruhe zu vermitteln, wie er selbst gerade Aufbringen konnte. Noch immer war er aufgewühlt, sein ganzer Körper unter Adrenalin und er konnte schwören das er seinen Herzschlag im Kopf spüren konnte. Er konnte Ye-seul nicht ansehen, nicht mit der großen Schuld die er gerade bei sich selbst suchte. Erst als dieser das Wort wieder ergriff und ihm die Träne von der Wange strich, konnte der Künstler langsam wieder auf sehen. Seine mit Tränen gefüllten Augen trafen auf das Müde Paar seines Partners, der ihm mit diesem sanften, wohlwollenden lächeln entgegen blickte. Urplötzlich war der Kopf des Jeong wie leer gefegt. Es war Still und die Körperspannung des älteren entspannte sich mit jeder verstreichenden Sekunde. “Ich Liebe dich, Ye-seul…“ drei einfache Worte, die gerade in diesem Moment mehr Gewicht hatten als alles andere. Denn genau das war es, was der Maler in diesem Moment fühlte. Unnachgiebige Liebe und das Bedürfnis, den Rest seines Lebens mit dem Tänzer zu verbringen. Und das würde er, das hatte er sich schon Vorgenommen als sie damals zusammen gekommen sind. Er musste nur fertig Studieren, gutes Geld verdienen und einen Ring entwerfen, welcher dem jungen Mann würdig ist. Erst dann war er bereits auf ein Knie zu gehen. “Natürlich bleibe ich…“ sprach der schwarzhaarige mit bebenden Lippen aus und küsste die Handinnenfläche des anderen Zaghaft.
Die Familie des Cha fand sich wenig später auch in dem Krankenhauszimmer ein und Su-bin machte allen ein bisschen Platz um ihnen die Chance zu geben sich um seinen Freund zu sorgen. Erst als dieser ihn wieder zu sich wank fand er wieder zu dessen Seite und er musste bei dem Befehlston den er an den Tag legte doch etwas schmunzeln. “Können wir gerne. Ich hole dir dann einen Rollstuhl, okay?“ sachte nahm er dann die Hand seines Mitstudenten wieder in die eigene. “Wir sollten außerdem erst auf den Arzt w-„ noch bevor der 25-Jährige seinen Satz zu Ende sprechen konnte, trat sein Vater in das Zimmer ein und der Jeong hob seinen Schopf etwas verwirrt. “Appa?“ Dae-jung grinste seinem Sohn kurz zu ehe er sich vor allen Anwesenden etwas verbeugt, höflichkeitshalber. “Ich habe gehört das Ye-seul eingeliefert worden ist, da musste ich gleich hier her kommen.“ gab er nickend von sich und sah zwischen allen Anwesenden hin und her. “Ich habe die Ergebnisse von dem MRT und den Gehirnscans bereits hier.“ als wäre Dae-jung die Ruhe in Person, schloss er die Tür zum Raum und richtete sich wieder an alle Anwesenden aber vor allem zu dem Blonden jungen Mann. “Wir konnten eine schwere Gehirnerschütterung feststellen und einige Quetschungen die Hämatome hinterlassen werden… Du bist noch Gut davon gekommen. Allerdings werden wir dich einige Tage zur Beobachtung hier lassen, mit einer Gehirnerschütterung ist nicht zu Spaßen. Außerdem – Strickte Bettruhe.“ Damit war der Wunsch in die Cafeteria zu gehen geplatzt. Binnie sah etwas bemitleidend zu dem Cha hinunter während er weiterhin dessen Hand streichelte. “Ich will hier bleiben. Geht das?“ sein Vater nickte und schenkte beiden ein leichtes lächeln. “Natürlich. Wir können ein extra Bett zur Verfügung stellen.“ Su-bin atmete erleichtert aus und nickte. “Danke…“ Dae-jung nickte erneut und wandte sich dann an die Eltern des Studenten. “Scheuen sie sich nicht sich an mich zu wenden, sollten sie Fragen haben. Ich wünsche ihnen noch einen guten Tag.“ So schnell wie Su-bins Vater da gewesen ist, so schnell war er auch wieder weg. Zaghaft streichelte der langhaarige also immer noch über die Handfläche seines Partners ehe er ihn wieder ansah. “Es tut mir leid… Ich kann dir aber etwas aus der Cafeteria bringen..?“
#12
   
  
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Der junge Koreaner konnte noch immer nicht so ganz glauben, was passiert war und, dass es ihnen passiert war. Eine solche Szenerie kannte er eigentlich nur aus Filmen oder aus irgendwelchen Dokumentationen aus Amerika, aber, dass es bei ihnen an der DUA auch passierte, erschreckte ihn ein wenig und bereitete ihm auch ein klein wenig Angst, auch, wenn er wirklich noch mit wenigen Verletzungen davon gekommen war. Er war nur froh, dass es Su-bin gut ging und, dass sich dieser nicht auch noch etwas getan hatte und er somit hier bei ihm war. Er war wirklich heilfroh darüber, denn allein hätte er das alles nicht durchgestanden. Allein hätte er viel zu sehr Angst gehabt, viel zu sehr Angst davor, was passierte aber auch Angst davor allein zu sein. Su-bin hatte schnell gehandelt, hatte ihn gerettet und auch jetzt hatte er ihn nicht allein gelassen - etwas, was nur noch mehr zeigte, wie sehr der junge Mann ihn liebte und genau dieser Fakt ließ sein Herz direkt noch höher schlagen. Er fühlte sich wirklich geliebt, fühlte, wie Su-bin selbst und, wenn er ein wenig weiter darüber nachdachte, so konnte er sich vorstellen den Älteren auch irgendwann zu heiraten. Irgendwann, wenn es legal sein sollte in Südkorea. Irgendwann, wenn sie endlich offen mit ihrer Liebe leben konnten.
So hielt er die Hand seines Freundes auch so fest es ging in seiner, während er sich sanft an ihn schmiegte: "Ich liebe dich noch mehr.", waren die bloßen Worte, während er ihn voller Liebe ansah. Er schmiegte sich an ihn, vergaß fast schon seine Eltern, die noch immer im Raum waren: "Ich ... kann auch versuchen zu laufen, wir müssen nur langsam machen.", überstürzen wollte er jedoch auch nichts. Er wollte sich gerade aufsetzen, als auch schon Su-bins Vater im Raum stand. Er kannte den Koreaner noch nicht, hatte ihn vielleicht nur auf Fotos gesehen, aber so in Real Life bisher noch nicht und an sich hatte sich der Tänzer auch eine schönere Situation ausgemalt: "Ich ... wusste gar nicht, dass Sie hier arbeiten.", gab er ehrlich zu und seufzte leise, als er jedoch verlauten ließ, dass er wohl oder übel ans Bett gefesselt war. Seine Mutter seufzte leise auf, als er die Diagnosen vorlas und sah zu ihrem Mann, der direkt einen Arm um sie schlang. Besser war es vermutlich. Ye-seul seufzte ebenso und sah seine Eltern an, ehe er nickte: "Dankeschön.", er lächelte leicht den Vater seines Freundes an, ehe auch seine Eltern sich so langsam verabschiedete, als das zweite Bett hineingeschoben wurde und sich Su-bin auf den Weg in die Cafeteria machen wollte: "Vielleicht ein Stück Schokokuchen? Und was zu Essen?", bat er seinen Freund und konnte seine Tränen nicht zurückhalten, weil er am liebsten mit nach unten gehen wollte.
[Bild: signatur_39.jpeg]
#13
   
  
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So schnell wie sein Vater da war, war er auch wieder verschwunden. Das war normal bei ihm, anders kannte er ihn nicht. Dae-jung war immer auf Achse, mit einem Fuß in der Tür und mit der anderen im geschehen. Und irgendwie, passte es auch zu ihm. Nicht das er auch anders könnte, denn als Chefarzt eines Krankenhauses fand man nie wirklich zur ruhe. Wenn mitten in der Nacht der Pager piept, der Dienst länger als 18 Stunden war oder man zu einer Operation gerufen wird, bei der es um Leben und Tod ging. Freie Tage, waren für seinen Vater daher selten. So selten, dass sich Su-bin nicht mehr wirklich daran erinnerte, wann er das letzte Mal so richtig mit ihm gesprochen hatte. Gewöhnt hatte er sich schon lange daran, so war er doch kein kleines Kind mehr, das sich an die Eltern klammerte. Trotz allem, spürte er genau dieses kleine Kind manchmal wieder in sich hochkommen. Die Kunst des Unterdrückens hatte der Jeong allerdings schon vor langer Zeit gelernt, weshalb er seinem Erzeuger auch jetzt nur leicht lächelnd hinterher sah. Seine Anweisungen waren Strikt und Klar und Binnie wusste, dass er es nur Gut meinte. Das es Ye-seul verletzte, dass er nun nicht mit in die Cafeteria kommen konnte, war ihm sofort bewusst. Während sich die Eltern und sein Bruder Ye-dam bei ihnen verabschiedeten, wurde auch das zweite Bett in den Raum geschoben. Der Jeong wandte sich direkt zu dem 22-Jährigen um und nahm seine Hand sanft in die eigene, um sie sanft zu küssen. Die Tränen die sich in den Augen seines Partners sammelte, ließen sein Herz tiefer schlagen und er spürte wie seine eigene Unterlippe etwas das beben begann. “Alles, was du willst, Jagiya.“ versprach er ihm und nickte sachte. “Irgendwas bestimmtes, was du dir wünschst?“ aufmunternd lächelte er dem Blonden zu während er ihm zuhörte. “Okay… Ich bin gleich wieder da.“ Zaghaft hauchte er dem Tänzer einen Kuss auf die Stirn und lief dann aus dem Zimmer, runter in die Cafeteria. Er nahm zwei Stücke Schokokuchen und zwei kalte Kakao mit und bestellte für ihre Abendessen in ein paar Stunden auch noch zwei Portionen Bibimbap und Bulgogi auf ihr Zimmer. Außerdem nahm er noch ein paar Snacks mit, von denen er wusste das sich Ye-seul darüber freuen würde – ihm sollte es ja an nichts fehlen.
Su-bin eilte so schnell er konnte wieder zu ihrem Zimmer zurück und lächelte ruhig als er den Cha im Bett liegen sah. “Ich bin wieder da.“ kündigte er an und stellte die Kakaos & die Stücke Kuchen auf den Tisch neben seinem Bett. “Ich hab dir noch etwas mitgebracht…“ grinste er seinem Freund entgegen, ehe er die Süßigkeiten sanft auf dessen Schoß legte. “Lass mich das Bett zu dir rutschen.“ Der Künstler lief um das Bett herum, klappte an beiden den Fallschutz herunter und schob dann Bett Nr. 2 an das von Ye-seul, damit daraus ein ganzes großes wurde. Die bremsen schlug er direkt bei beiden ein, striff die Schuhe von den Füßen und krabbelte zu seinem Freund zurück. “Wie fühlst du dich…?“ fragte er ihn dann vorsichtig, während er ihn dabei beobachtete wie er sein Stück Kuchen in die Hand nahm.




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