Die Gedanken des Studenten waren immer noch überall, nur nicht so wirklich im hier und jetzt. Das was passiert war, hatte ihn nicht nur mitgenommen sondern auch lowkey Traumatisiert. Und trotzdem war alles, was er gerade vor Augen hatte Ye-seul. Sein Ye-seul. Die Person die er so sehr liebte, ja – gar vergötterte – lag nun vor ihm. Verletzt in einem Krankenbett, welches Kühler nicht hätte aussehen können. So tat Su-bin das einzige, das er in dieser Situation konnte. Er hielt die Hand seines Freundes und versuchte ihm so viel Ruhe zu vermitteln, wie er selbst gerade Aufbringen konnte. Noch immer war er aufgewühlt, sein ganzer Körper unter Adrenalin und er konnte schwören das er seinen Herzschlag im Kopf spüren konnte. Er konnte Ye-seul nicht ansehen, nicht mit der großen Schuld die er gerade bei sich selbst suchte. Erst als dieser das Wort wieder ergriff und ihm die Träne von der Wange strich, konnte der Künstler langsam wieder auf sehen. Seine mit Tränen gefüllten Augen trafen auf das Müde Paar seines Partners, der ihm mit diesem sanften, wohlwollenden lächeln entgegen blickte. Urplötzlich war der Kopf des Jeong wie leer gefegt. Es war Still und die Körperspannung des älteren entspannte sich mit jeder verstreichenden Sekunde. “Ich Liebe dich, Ye-seul…“ drei einfache Worte, die gerade in diesem Moment mehr Gewicht hatten als alles andere. Denn genau das war es, was der Maler in diesem Moment fühlte. Unnachgiebige Liebe und das Bedürfnis, den Rest seines Lebens mit dem Tänzer zu verbringen. Und das würde er, das hatte er sich schon Vorgenommen als sie damals zusammen gekommen sind. Er musste nur fertig Studieren, gutes Geld verdienen und einen Ring entwerfen, welcher dem jungen Mann würdig ist. Erst dann war er bereits auf ein Knie zu gehen. “Natürlich bleibe ich…“ sprach der schwarzhaarige mit bebenden Lippen aus und küsste die Handinnenfläche des anderen Zaghaft.
Die Familie des Cha fand sich wenig später auch in dem Krankenhauszimmer ein und Su-bin machte allen ein bisschen Platz um ihnen die Chance zu geben sich um seinen Freund zu sorgen. Erst als dieser ihn wieder zu sich wank fand er wieder zu dessen Seite und er musste bei dem Befehlston den er an den Tag legte doch etwas schmunzeln. “Können wir gerne. Ich hole dir dann einen Rollstuhl, okay?“ sachte nahm er dann die Hand seines Mitstudenten wieder in die eigene. “Wir sollten außerdem erst auf den Arzt w-„ noch bevor der 25-Jährige seinen Satz zu Ende sprechen konnte, trat sein Vater in das Zimmer ein und der Jeong hob seinen Schopf etwas verwirrt. “Appa?“ Dae-jung grinste seinem Sohn kurz zu ehe er sich vor allen Anwesenden etwas verbeugt, höflichkeitshalber. “Ich habe gehört das Ye-seul eingeliefert worden ist, da musste ich gleich hier her kommen.“ gab er nickend von sich und sah zwischen allen Anwesenden hin und her. “Ich habe die Ergebnisse von dem MRT und den Gehirnscans bereits hier.“ als wäre Dae-jung die Ruhe in Person, schloss er die Tür zum Raum und richtete sich wieder an alle Anwesenden aber vor allem zu dem Blonden jungen Mann. “Wir konnten eine schwere Gehirnerschütterung feststellen und einige Quetschungen die Hämatome hinterlassen werden… Du bist noch Gut davon gekommen. Allerdings werden wir dich einige Tage zur Beobachtung hier lassen, mit einer Gehirnerschütterung ist nicht zu Spaßen. Außerdem – Strickte Bettruhe.“ Damit war der Wunsch in die Cafeteria zu gehen geplatzt. Binnie sah etwas bemitleidend zu dem Cha hinunter während er weiterhin dessen Hand streichelte. “Ich will hier bleiben. Geht das?“ sein Vater nickte und schenkte beiden ein leichtes lächeln. “Natürlich. Wir können ein extra Bett zur Verfügung stellen.“ Su-bin atmete erleichtert aus und nickte. “Danke…“ Dae-jung nickte erneut und wandte sich dann an die Eltern des Studenten. “Scheuen sie sich nicht sich an mich zu wenden, sollten sie Fragen haben. Ich wünsche ihnen noch einen guten Tag.“ So schnell wie Su-bins Vater da gewesen ist, so schnell war er auch wieder weg. Zaghaft streichelte der langhaarige also immer noch über die Handfläche seines Partners ehe er ihn wieder ansah. “Es tut mir leid… Ich kann dir aber etwas aus der Cafeteria bringen..?“
Die Familie des Cha fand sich wenig später auch in dem Krankenhauszimmer ein und Su-bin machte allen ein bisschen Platz um ihnen die Chance zu geben sich um seinen Freund zu sorgen. Erst als dieser ihn wieder zu sich wank fand er wieder zu dessen Seite und er musste bei dem Befehlston den er an den Tag legte doch etwas schmunzeln. “Können wir gerne. Ich hole dir dann einen Rollstuhl, okay?“ sachte nahm er dann die Hand seines Mitstudenten wieder in die eigene. “Wir sollten außerdem erst auf den Arzt w-„ noch bevor der 25-Jährige seinen Satz zu Ende sprechen konnte, trat sein Vater in das Zimmer ein und der Jeong hob seinen Schopf etwas verwirrt. “Appa?“ Dae-jung grinste seinem Sohn kurz zu ehe er sich vor allen Anwesenden etwas verbeugt, höflichkeitshalber. “Ich habe gehört das Ye-seul eingeliefert worden ist, da musste ich gleich hier her kommen.“ gab er nickend von sich und sah zwischen allen Anwesenden hin und her. “Ich habe die Ergebnisse von dem MRT und den Gehirnscans bereits hier.“ als wäre Dae-jung die Ruhe in Person, schloss er die Tür zum Raum und richtete sich wieder an alle Anwesenden aber vor allem zu dem Blonden jungen Mann. “Wir konnten eine schwere Gehirnerschütterung feststellen und einige Quetschungen die Hämatome hinterlassen werden… Du bist noch Gut davon gekommen. Allerdings werden wir dich einige Tage zur Beobachtung hier lassen, mit einer Gehirnerschütterung ist nicht zu Spaßen. Außerdem – Strickte Bettruhe.“ Damit war der Wunsch in die Cafeteria zu gehen geplatzt. Binnie sah etwas bemitleidend zu dem Cha hinunter während er weiterhin dessen Hand streichelte. “Ich will hier bleiben. Geht das?“ sein Vater nickte und schenkte beiden ein leichtes lächeln. “Natürlich. Wir können ein extra Bett zur Verfügung stellen.“ Su-bin atmete erleichtert aus und nickte. “Danke…“ Dae-jung nickte erneut und wandte sich dann an die Eltern des Studenten. “Scheuen sie sich nicht sich an mich zu wenden, sollten sie Fragen haben. Ich wünsche ihnen noch einen guten Tag.“ So schnell wie Su-bins Vater da gewesen ist, so schnell war er auch wieder weg. Zaghaft streichelte der langhaarige also immer noch über die Handfläche seines Partners ehe er ihn wieder ansah. “Es tut mir leid… Ich kann dir aber etwas aus der Cafeteria bringen..?“



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